Daniel Zimmermann | Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

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Freitag | 9. Februar 2024 | 12:18 Uhr

Monheim am Rhein schenkt der ukrainischen Stadt Wolodymyr zwei Betriebshof-Fahrzeuge

Bürgermeister Daniel Zimmermann und Stellvertreter Lucas Risse fuhren die beiden Transporter persönlich zur Übergabe in die Partnerstadt Malbork

Für Monheims polnische Partnerstadt Malbork ist der seit zwei Jahren tobenden russische Krieg gegen die Ukraine nicht nur geografisch noch einmal deutlich näher: Die Menschen in der Partnerstadt fühlen ihn und seine Folgen auch deshalb besonders, weil sie ihrerseits städtepartnerschaftliche Beziehungen zur westukrainischen Stadt Wolodymyr pflegen.

Die Stadt Monheim am Rhein versucht über ihre Malborker Kontakte seit Kriegsbeginn ebenfalls zu helfen. Bei einem Treffen im Sommer hatte der ukrainische Bürgermeister Igor Palonka seinen beiden Amtskollegen Marek Charzewski (Malbork) und Daniel Zimmermann (Monheim am Rhein) von den Problemen berichtet, die durch die Abstellung zahlreicher Fahrzeuge an die Front auch bei der Aufrechterhaltung des „normalen“ Lebens in seiner Stadt entstanden sind.

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Dienstag | 3. Oktober 2023 | 15:15 Uhr

Monheim am Rhein feiert die europäische Idee und eine ganz besondere Auszeichnung

Im Rahmen eines Europafests auf dem Eierplatz gab es jetzt die Ehrenplakette des Europarats für die Stadt – sie wird bald im Bürgerbüro aushängen

Mit einem kleinen Europafest wurde am Wochenende vor dem Tag der Deutschen Einheit eine ganz besondere Auszeichnung gefeiert. Auf dem Eierplatz übergab die Österreicherin Johanna Schicker als ehemaliges Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates die Ehrenplakette des Europarats an die Stadt Monheim am Rhein und Bürgermeister Daniel Zimmermann. Eine seltene Ehre, denn jährlich werden europaweit nur etwa zehn dieser Plaketten verliehen. Es ist die dritte und höchste Vorstufe für den großen Europapreis.

Die Ehrung kommt nicht von ungefähr. „Der Europarat schätzt das Engagement der Verantwortlichen in ihrer Stadt und in ihren Partnerstädten sehr“, betonte Johanna Schicker bei der Preisverleihung und unterstrich: „Ich bin auch persönlich sehr beeindruck von Ihren Bemühungen hier vor Ort. Nach der Verleihung der Europafahne 1985 war es jetzt wirklich Zeit für die nächste Stufe. Und ich hoffe und wünsche Ihnen, dass in ein paar Jahren mit dem Europapreis auch noch die höchste Auszeichnung folgen wird.“

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Mittwoch | 30. Oktober 2019 | 15:49 Uhr

Freie Fahrt durch Europa für alle 18- bis 20-Jährigen

Stadt fördert Interrail-Pässe | Ticket gilt in 31 europäischen Staaten

Am 25. September hat Monheims Stadtrat grünes Licht gegeben. Jetzt sind alle Weichen gestellt. Die Stadt fördert ihren jungen Erwachsenen ab sofort den Erwerb von Interrail-Pässen.

Nach dem einstimmig erfolgten Beschluss, künftig allen Monheimerinnen und Monheimern im Alter von 18 bis 20 Jahren das Zugticket für Europa zu finanzieren, ist nun seitens der Stadt die Registrierungsseite auf die Schiene gesetzt worden. Auf www.monheim.de/wir-fuer-europa sind alle Informationen und ein Online-Formular zu finden, über das die Tickets unkompliziert beantragt werden können. Wenn die Fördervoraussetzungen erfüllt sind, kommt der Interrail Global Pass dann direkt nach Hause in den Briefkasten.

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Mittwoch | 5. Juni 2019 | 18:06 Uhr

34 weitere Stolpersteine für die Opfer von Zwangsarbeit verlegt

Informatives Begleitheft ist in zweiter Auflage erschienen und mit dem Projekt auf 64 Seiten angewachsen

In den letzten Kriegsjahren von 1940 bis 1945 lebten in den damaligen Rheingemeinden Baumberg, Monheim und Hitdorf nicht einmal 8000 Menschen. Zur gleichen Zeit wurden hier auf den Bauernhöfen und in den Fabriken rund 1400 aus ihrer Heimat verschleppte Menschen zur Arbeit gezwungen. Sie waren nicht freiwillig an den Rhein gekommen. Sie wurden miserabel untergebracht und bezahlt, medizinisch schlecht versorgt und hatten meist kaum mehr zu essen als das Nötigste. Während der 1034 im Rathaus notierten Alarme durften sie nicht die Luftschutzkeller für die Zivilbevölkerung aufsuchen und waren damit den 22.582 registrierten Brand- und Sprengbombenabwürfen nahezu hilflos ausgeliefert. Viele flüchteten sich in ihrer Angst und Verzweiflung selbst in denTod. Insgesamt machte sich Deutschland so an 13 Millionen Zwangsarbeitskräften schuldig.

Für ihre mindestens 43 bekannten Zwangsarbeitskräfte, die auf heutigem Monheimer Stadtgebiet zu Tode kamen, hat die Stadt vom Kölner Künstler Gunter Demnig Stolpersteine anfertigen lassen. Sie sollen an die Verstorbenen erinnern. Einige weitere Steine tragen die Namen jener, die zwar mit dem eigenen Leben davonkamen, während ihrer Monheimer Jahre jedoch unter dramatischen Umständen Väter, Mütter oder Kinder verloren. Ihre Steine liegen nun direkt nebeneinander.

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Mittwoch | 14. November 2018 | 20:49 Uhr

Monheimer Delegation gedenkt der Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Bourg-la-Reine

Gruppe mit Bürgermeister Daniel Zimmermann an der Spitze war auf Einladung der Partnerstadt in Frankreich

Der 11. November war auch der 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges. Dazu gab es in Monheims französischer Partnerstadt Bourg-la-Reine eine große Gedenkfeier, an der eine Delegation vom Rhein mit Bürgermeister Daniel Zimmermann an der Spitze teilnahm.

Es war das erste Mal, dass eine Monheimer Delegation zur traditionellen Gedenkfeier für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges nach Bourg-la-Reine eingeladen war. Morgens nahmen die Gäste an einem Gedenkgottesdienst teil. Gemeinsam mit den Vertretern der Veteranenverbände und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie etwa 200 weiteren Teilnehmenden, darunter viele Jugendliche aus den Schulen, fand dann ein Zug durch die Stadt bis zum Friedhof statt.

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Samstag | 10. November 2018 | 16:38 Uhr

Klare Absage an Diskriminierung, Intoleranz und Fanatismus

Am 80. Jahrestag der Pogromnacht von 1938 gab es in der Altstadtkirche eine Gedenkstunde mit Gästen aus der israelischen Partnerstadt und eine anschließende Kranzniederlegung

Mit einer Gedenkstunde in der Altstadtkirche und anschließender Kranzniederlegung vor dem Holocaust-Mahnmal am Kradepohl gedachten am Freitagabend rund 150 Menschen der Opfer der Pogromnacht vor 80 Jahren. Mit dabei waren auch Gäste aus der israelischen Partnerstadt Tirat Carmel mit Ehrenringträger Eli Fedida.

Neben einer Rede von Bürgermeister Daniel Zimmermann gab es eine szenische Theateraufführung unter dem Titel „Utopische Erinnerungen in die Zukunft“. Jugendliche des Gymnasiums und der Gesamtschule hatten sie mit Altersgenossen der Shifman Highschool aus Tirat Carmel unter der Leitung des in Berlin lebenden Regisseurs Ariel Nil Levy und des Choreographen Oren Lazovsky kreiert. Auch Eli Fedida spielte eine Rolle.

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Freitag | 18. Mai 2018 | 10:03 Uhr

Tirat-Carmel-Straße vertieft Freundschaft zwischen beiden Partnerstädten

Israelischer Botschafter, Delegation aus Tirat Carmel und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger feiern Einweihung des neuen Israel-Viertels

Noch ist das Viertel nicht bewohnt, aber zwischen Kies, Gerüsten und Rohbauten lässt sich erahnen, wie es an der Tirat-Carmel-Straße einmal aussehen wird. Die frisch geteerten Straßen des neuen Israel-Viertels im Baumberger Osten wurden am Donnerstag, 17. Mai, mit einer kleinen Feier eingeweiht. Neben rund 200 Bürgerinnen und Bürgern begrüßte Bürgermeister Daniel Zimmermann auch eine Delegation aus der Partnerstadt Tirat Carmel und den Botschafter des Staates Israel.

„Das Viertel vertieft unsere mehr als 30 Jahre währende Freundschaft. Es ist ein weiterer, bedeutender Schritt“, erklärte Bürgermeister Daniel Zimmermann. So sei die Benennung der Straßen auch ein Symbol der Dankbarkeit: „Soweit ich weiß, gibt es so ein zusammenhängendes Israel-Viertel in Deutschland nicht noch einmal. Aber soweit ich weiß, gibt es auch nirgendwo eine so besondere Freundschaft wie unsere.“

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Freitag | 10. November 2017 | 12:11 Uhr

„Respekt, Offenheit und Toleranz sind Impfmittel gegen Diskriminierung und Fanatismus“

Monheimer und Malborker Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Gedenkveranstaltung zum Novemberpogrom 1938 entzünden über 100 Lichter der Hoffnung und des Erinnerns

Mit einer Gedenkstunde in der Altstadtkirche und anschließender Kranzniederlegung vor dem Holocaust-Mahnmal am Kradepohl gedachten an diesem Donnerstag weit über 100 Monheimerinnen und Monheimer der Opfer der Pogromnacht vor 79 Jahren.

Neben einer Ansprache von Bürgermeister Daniel Zimmermann wurde die abendliche Zusammenkunft durch Musik- und Wortbeiträge von Schülerinnen und Schülern der Peter-Ustinov-Gesamtschule, des Otto-Hahn-Gymnasiums und der städtischen Sekundarschule geprägt. Ebenso gestalteten und verfolgten Freunde und Gäste aus Monheims polnischer Partnerstadt Malbork um Bürgermeister Marek Charzewski die Andacht mit.

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Mittwoch | 12. Juli 2017 | 13:45 Uhr

Monheimer Delegation feierte beim Delitzscher Peter-und-Paul-Fest mit

In der sächsischen Partnerstadt trug auch die Marienburggarde zur tollen Stimmung bei

Anlässlich des Peter-und-Paul-Fests besuchte eine sechsköpfige Monheimer Delegation aus Rat und Verwaltung unter der Leitung von Bürgermeister Daniel Zimmermann jetzt die sächsische Partnerstadt Delitzsch. Die Ratsherren Tim Brühland, Manfred Poell und Alexander Schumacher wurden dabei von Seiten der Stadtverwaltung durch Städtepartnerschaftskoordinatorin Dafna Graf und Schulbereichsleiter Peter Heimann begleitet. Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde und Nadine Fuchs, Leiterin des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Delitzscher Rathaus, empfingen die Monheimer Gäste am Freitagabend herzlich. Gleich zu Beginn stand der Besuch des historischen Markttreibens auf dem Delitzscher Markplatz auf dem Reiseprogramm.

Das Peter-und-Paul-Fest ist das große mehrtägige Delitzscher Stadtfest, das jährlich um den 30. Juni herum gefeiert wird, und stets viele zehntausend Besucher aus dem gesamten Umland ins Zentrum der Monheimer Partnergemeinde lockt. Neben einem umfangreichen Unterhaltungs- und Musikprogramm, mit mehreren Spielorten und Bühnen, werden bei dem beliebten Fest auch regelmäßig historische Bezüge zur Stadtgeschichte aufgegriffen. Besonders im Fokus liegt die Zeit um den Dreißigjährigen Krieg. Höhepunkte des dicht gestaffelten Programms waren am Samstag ein Appel der historischen Truppen, ein Festumzug sowie ein rustikales Abendessen am Lagerfeuer des Landsknechtlagers. Ebenso beeindruckte am Sonntagvormittag der Besuch des nachgestellten Scharmützels an der Stadtmauer, mit dem Angriff von zahlreichen historisch gewandeten Laiendarstellern auf die Delitzscher Stadtmauer. Gewehrsalven und lauter Kanonendonner, unter großzügiger Verwendung von Schwarzpulver und Platzpatronen, verliehen der Darstellung zusätzliche Authentizität.

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Freitag | 26. Mai 2017 | 13:55 Uhr

Das kleine Baumberger Österreichviertel wächst zum großen Städtepartnerschaftsviertel heran

Auf die Einweihung des Ataşehir-Parks folgen bald ein kleines Israel- und ein Frankreich-Viertel im Nordosten der Stadt

Der Grünzug zwischen Geschwister-Scholl- und Bregenzer Straße soll künftig nicht mehr einfach nur zwei Baumberger Straßen, sondern auch zwei Partnerstädte und Nationen miteinander verbinden – als Ataşehir-Park. Auf diesen Namen tauften ihn Bürgermeister Daniel Zimmermann und sein Istanbuler Amtskollege Battal Ilgezdi an diesem Dienstag, 23. Mai, begleitet von einem festlichen Rahmenprogramm in grüner Picknick-Atmosphäre und mit ganz vielen kleinen und großen Gästen.

In seiner Ansprache hob Bürgermeister Daniel Zimmermann hervor, dass es bei der Pflege von Städtepartnerschaften eben nicht um große Politik gehe, und auch nicht vordergründig darum, dass sich die beiden Bürgermeister zweier Städte regelmäßig träfen. „Städtepartnerschaften sind in vor allem für die Menschen da. Und wir hoffen gemeinsam, dass sich noch sehr viele Menschen aus Ataşehir und Monheim am Rhein in den kommenden Jahren begegnen und so einander näher kennenlernen werden – zum Beispiel über einen regen Schüler- und Kulturaustausch“, so Monheims Stadtoberhaupt. „Und ich habe die große Hoffnung, dass dann vielleicht auch in diesem Park, beim Spielen oder einem gemeinsamen Picknick neue Freundschaften geschlossen werden.“

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Dienstag | 23. Mai 2017 | 13:43 Uhr

Vorab-Präsentation eines einzigartigen Bürgerbüros

Gäste aus Monheims Partnerstadt Bourg-la-Reine bestaunten kurz vor dessen Eröffnung den neuen Empfangsbereich im Rathaus

Mit Superlativen soll man bekanntlich vorsichtig sein, doch Monheims Bürgerbüro wird in Zukunft gewiss eines sein: Einzigartig!

An den Decken hängen Leuchten und Schallschutzelemente in Form von Blumen. Darunter verläuft ein wiesengrüner Boden, auf dem niedergerieselter Blütenstaub den Weg an die Beratungsplätze zu ebnen scheint. Das Entree ist vor allem in ganz viel Weiß und Monheim-Blau getaucht. In der Kinder-Spielecke plätschert der Rhein an einer Miniaturausgabe des Schelmenturms vorbei, während die kleinen Rathausgäste ihre Füße direkt ins „Wasser“ baumeln lassen können. Auch der kostenlos bereitgestellte Passbildautomat wird von blauen Wellen umspielt, deren künftige Funktion es eigentlich sein, Info-Flyer für die Besucherinnen und Besucher bereitzuhalten. Die Beine der Wartebänke im Foyer haben blaue Gänsefüße, und die einzelnen Plätze mit ihren ebenso bunten wie bequemen Sitzschalen tragen Namen wie Buchstein, Weidenkörbchen oder Piwipp, allesamt entsprungen aus den berühmten Romanen Ulla-Hahns, der mindestens literarisch berühmtesten Tochter der Stadt.

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Mittwoch | 26. April 2017 | 5:20 Uhr

Gemeinsames Gedenken in Tirat Carmel

Monheimer Delegation nahm an Veranstaltung zum „Yom HaShoah“ teil

Zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer des Holocaust reiste eine sechsköpfige Delegation aus Monheim am Rhein nach Tirat Carmel in Israel. Die Monheimer Gruppe unter der Leitung von Bürgermeister Daniel Zimmermann nahm in der Partnerstadt an einer Veranstaltung teil, die traditionell am Vorabend des israelischen Holocaust-Gedenktags „Yom HaShoah“ stattfindet.

Schülerinnen und Schüler der Shifman Highschool gestalteten passend zu dem landesweit geltenden Motto „Opfern ein Gesicht geben“ eine szenische Lesung aus Tagebüchern und Briefen von Menschen, die in Konzentrationslagern ermordet worden sind. Tirat Carmels Bürgermeister Arie Tal dankte den Monheimern für ihre Anwesenheit und erinnerte gleichzeitig daran, dass es kaum noch Zeitzeugen gäbe, die die Schrecken des Holocaust persönlich miterlebt hätten und der Nachwelt davon berichten könnten. Umso wichtiger sei es, ihre Erinnerungen in Interviews und Aufzeichnungen zu dokumentieren und für nachfolgende Generationen zu erhalten.

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Samstag | 14. Mai 2016 | 16:05 Uhr

Städtepartnerschaft auch in Ataşehir offiziell unterzeichnet

Monheimer Delegation reist zur Unterschrift an den Bosporus

Die Städtepartnerschaft mit dem Istanbuler Bezirk Ataşehir ist ein knappes Jahr nach der bereits erfolgten Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde in Monheim am Rhein am heutigen Samstag, den 14 Mai 2016 im Rathaus von Ataşehir durch eine zweite Vertragsunterzeichnung bekräftigt worden. Die Bürgermeister beider Städte unterzeichneten vor rund zweihundert geladenen Gästen eine Kopie der schon zuvor in Monheim am Rhein geschlossenen Vereinbarung.

Battal İlgezdi, der Bürgermeister von Ataşehir, hob das große Interesse beider Seiten an einer engen Kooperation im Bereich der Kultur, des Sports sowie in Wirtschaft und Verwaltung hervor. Er äußerte in seiner Ansprache den Wunsch und die Hoffnung, dass es zu vielfältigen Projekten zwischen beiden Städten kommen möge. Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann schloss sich diesem Wunsch an. Er verwies auf die ohnehin schon engen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei. „2100 Monheimerinnen und Monheimer besitzen einen türkischen Pass. Hinzu kommen schätzungsweise noch einmal genauso viele Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit, deren Eltern oder Großeltern aus der Türkei stammen.“ Zusammengerechnet, so Zimmermann, hätten rund 10 Prozent aller Einwohnerinnen und Einwohner Monheims türkische Wurzeln. Er hoffe, dass die Städtepartnerschaft mit Ataşehir das Wissen und die Wertschätzung für die Kultur dieser Menschen in der gesamten Bevölkerung verbessere. „Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen, das ist neben den Kooperationen, die sich zwischen der Politik und Wirtschaft unserer beiden Städte entwickeln sollen, unser Hauptaugenmerk“, erklärte Zimmermann.

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Montag | 16. November 2015 | 7:30 Uhr

Mitgefühl nach Anschlägen von Paris

Bürgermeister Daniel Zimmermann spricht Partnerstadt Bourg-la-Reine sein Beileid aus | Fahnen am Rathaus auf Halbmast

Nach den Anschlägen in Paris hat Bürgermeister Daniel Zimmermann den Bürgerinnen und Bürgern der Monheimer Partnerstadt Bourg-la-Reine und ihrem Bürgermeister Jean-Noël Chevreau sein Mitgefühl ausgesprochen.

In einem französischen Brief versichert er die Solidarität der Monheimerinnen und Monheimer. „Wir sind schockiert und bestürzt über die Attentate, die den Großraum Paris getroffen haben. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien“, heißt es in dem Schreiben. „Seien Sie gewiss, dass Sie unsere Solidarität in diesen schweren Momenten begleitet, denn die terroristischen Taten von gestern Abend galten uns allen. Die Freiheit, die Demokratie und die Werte, die uns in der Europäischen Union einen, werden stärker sein als der Terror, selbst wenn es angesichts des Schreckens schwer fällt, dies zu glauben.“

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Sonntag | 4. Oktober 2015 | 6:13 Uhr

Festakt zum 25-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum

Delitzsch und Monheim am Rhein feiern die deutsche Einheit und ihre Städtepartnerschaft

In einem Festakt im Bürgersaal der Stadt Delitzsch feierten am gestrigen Tag der Deutschen Einheit Delitzscher Bürgerinnen und Bürger, viele offizielle der Stadt und eine Abordnung aus Monheim am Rhein das 25-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Die Feierlichkeiten wurden begleitet vom Baumberger Männerchor, der für das Jubiläum eigens in die sächsische Partnerstadt gereist war. Gefeiert wurde auch die ebenfalls seit 25 Jahren bestehende Partnerschaft mit Friedrichshafen am Bodensee.

Delitzschs Oberbürgermeister Manfred Wilde bedankte sich für die Aufbauhilfe, die Monheim am Rhein und Friedrichshafen nach der Wiedervereinigung leisteten. Dabei stellte er sowohl die praktische Hilfe beim Aufbau der Delitzscher Stadtverwaltung als auch die Bereitstellung von Kommunalfahrzeugen und anderen Sachmitteln heraus. Die Gäste aus den westdeutschen Partnerstädten lobten ihrerseits den erfolgreichen Angleichungsprozess und die Leistungen der Delitzscher Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung des Wandels.

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Sonntag | 28. Juni 2015 | 8:24 Uhr

Städtepartnerschaft mit Ataşehir offiziell besiegelt

Feierliche Zeremonie im und vor dem Rathaus

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Ratssaal unterzeichneten der stellvertretende Bürgermeister von Ataşehir İlhami Yilmaz und Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann am gestrigen Samstag, 27. Juni 2015 die offizielle Städtepartnerschaft zwischen Ataşehir und Monheim am Rhein.

Die mehrjährigen Kontakte der deutsch-türkischen Schülertanzgruppe des Monheimer Otto-Hahn-Gymnasiums in den Istanbuler Stadtbezirk Ataşehir hatten den Weg für die Partnerschaft geebnet, der die Stadträte von Monheim am Rhein und Ataşehir bereits im Dezember und im März zugestimmt hatten.

In ihren Reden bekräftigten sowohl Yilmaz als auch Zimmermann den Wunsch nach vielfältigen Austauschen und Begegnungen beider Städte. Glück wünschte auch der vom türkischen Generalkonsulat in Düsseldorf entsandte Hasan Erizgi. In seinem Grußwort machte er darauf aufmerksam, dass die türkische Bezeichnung für Städtepartnerschaft „kardeş şehirlik“ wörtlich übersetzt eigentlich eine „Städtegeschwisterschaft“ sei. „Partnerschaften kann man beenden. Das familiäre Verhältnis zwischen Geschwistern besteht jedoch immer. Es ist viel enger als eine Partnerschaft und unauflöslich. Das wünsche ich auch der Verbindung zwischen Monheim am Rhein und Ataşehir“, erklärte Erizgi.

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Freitag | 27. Februar 2015 | 12:48 Uhr

Glückwünsche an den neuen Bürgermeister von Wiener Neustadt

Klaus Schneeberger wurde in der österreichischen Partnerstadt gewählt

Bürgermeister Daniel Zimmermann gratuliert mit einem persönlichen Schreiben seinem neuen Amtskollegen Klaus Schneeberger in Wiener Neustadt. In der österreichischen Partnerstadt hatte es Ende Januar bei den Gemeinderatswahlen eine politische Wende gegeben. Nach 70 Jahren verlor die SPÖ hier ihre absolute Mehrheit. Nun wurde Schneeberger (ÖVP) bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates mit 22 von 40 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Horst Karas (SPÖ) erhielt 17 Stimmen.

„Ich möchte Sie ermuntern, in Bezug auf unsere Städtepartnerschaft den eingeschlagenen Weg Ihrer Vorgänger weiter zu verfolgen, indem wir gemeinsam versuchen, die Menschen beider Städte miteinander zu verbinden“, schreibt Bürgermeister Daniel Zimmermann unter anderem an Schneeberger und betont: „Wiener Neustadt und Monheim am Rhein sind seit mittlerweile 44 Jahren partnerschaftlich miteinander verbunden. Sowohl für Wiener Neustadt als auch für Monheim am Rhein war es die erste Städtepartnerschaft überhaupt. Ich denke, dass die Tatsache unsere Städteverbindung stets eine besondere sein lässt.“

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Dienstag | 25. November 2014 | 15:11 Uhr

Monheimer Delegation intensiviert Kontakte nach Istanbul

Bürgermeister und zwei Fraktionsvorsitzende zu Besuch im Stadtbezirk Ataşehir

Von einem Wochenende mit interessanten Begegnungen und vielen guten Gesprächen kehrte Bürgermeister Daniel Zimmermann an diesem Sonntag, 23. November, aus Istanbul zurück.

In Begleitung der beiden Ratsfraktionsvorsitzenden Markus Gronauer und Werner Goller war Zimmermann in die Türkei gereist, um dort die bereits seit längerer Zeit geknüpften Kontakte zu den Verantwortlichen des Bezirks Ataşehir weiter zu intensivieren. Eines der Kernziele ist hierbei vor allem der weitere Auf- und Ausbau von Schüleraustauschen. Bereits seit dem Jahr 2010 bestehen Kontakte zwischen dem Monheimer Otto-Hahn-Gymnasium und dem Cağaloğlu Anadolu Lisesi in Istanbul. Auch seitens der Sekundarschule und der Peter-Ustinov-Gesamtschule gibt es ein großes Interesse an künftigen Begegnungen und Kooperationen mit Schulen in der türkischen Großstadt. Ein Interesse, das von türkischer Seite spürbar freundlich und ebenso offen erwidert wird.

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Donnerstag | 6. November 2014 | 14:06 Uhr

Gepflegte deutsch-israelische Freundschaft

Seit 25 Jahren im Austausch | Emotionale Feier des Partnerschaftsjubiläums in Tirat Carmel

Zu einem mehrtägigen Besuch ist eine Delegation, unter der Leitung von Bürgermeister Daniel Zimmermann, vom 18. bis 22. Oktober in die israelische Partnerstadt Tirat Carmel gereist.

Im Mittelpunkt des umfangreichen Besuchsprogramms stand dabei die Feier des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft. In einer emotionalen Veranstaltung im Saal der Shifman High School, die sowohl durch deren Schülerinnen und Schüler, als auch durch die Mitglieder einer gleichzeitig dort anwesenden Schülergruppe des Otto-Hahn-Gymnasiums besonders liebevoll gestaltet wurde, dankten die Bürgermeister beider Städte den Initiatoren der Partnerschaft - auf Monheimer Seite hier insbesondere OHG-Direktor Dr. Hagen Bastian, Pfarrer Werner Köhl und Ehrenbürgermeisterin Ingeborg Friebe.

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Freitag | 22. August 2014 | 9:15 Uhr

Deutsch-israelische Jubiläumsfeier in der Aula am Berliner Ring

Festlicher Abend anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Tirat Carmel und Monheim am Rhein

Mit einem festlichen Abend in der Aula am Berliner Ring erfuhr der diesjährige Schüleraustausch zwischen dem Otto-Hahn-Gymnasium und der Shifman High School diesmal einen besonders prächtigen Abschluss.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Tirat Carmel und Monheim am Rhein weilte in dieser Woche nicht nur eine israelische Schülergruppe, sondern auch eine achtköpfige Delegation der Stadt, mit Bürgermeister Arie Tal an der Spitze, zu Gast in Monheim am Rhein.

An einem Abend mit viel Musik und noch mehr herzlichen Worten hoben alle Redner noch einmal das durch die Jahrzehnte hindurch besonders intensiv gepflegte Verhältnis zwischen den Menschen beider Städte hervor. Im Auditorium hatten auf Einladung der Stadt nicht nur zahlreiche Ehrengäste und heutige Schüler Platz genommen, sondern auch viele ehemalige OHG-Schüler und Familien, die einmal Gäste aus Israel bei sich zuhause beherbergt hatten.

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Dienstag | 19. August 2014 | 10:32 Uhr

Eine seit 25 Jahren gelebte Freundschaft

Gäste aus Monheims israelischer Partnerstadt Tirat Carmel sind zum Jubiläums-Besuch in der Stadt

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Tirat Carmel und Monheim am Rhein weilt vom 14. bis 24. August eine israelische Schülergruppe sowie vom 18. bis 22. August eine achtköpfige Delegation der Stadt, mit Bürgermeister Arie Tal an der Spitze, zu Gast in Monheim am Rhein.

Zum umfangreichen Besuchsprogramm der Schülergruppe gehörte am Dienstag, 19. August, auch ein Empfang bei Bürgermeister Daniel Zimmermann im Ratssaal, an den sich eine Kranzniederlegung vor dem Mahnmal am Kradepohl anschloss.

In seiner auf Englisch gehaltenen Ansprache an die israelischen Gäste hob Bürgermeister Daniel Zimmermann noch einmal das inzwischen über Jahrzehnte gewachsene, besonders herzliche Verhältnis zwischen den Menschen beider Städte hervor. Eine wesentliche Basis bilden dabei seit jeher die zahlreichen Schüleraustausche zwischen dem Otto-Hahn-Gymnasium und der Shifman High School. „Daniel Zimmermann war einst einer dieser Schüler, die zu uns nach Israel kamen“, erinnerte Monheims Ehrenringträger Eli Fedida, der diese Schulfreundschaft lange Jahre gemeinsam mit OHG-Direktor Dr. Hagen Bastian entscheidend mit vorangetrieben hat. „Wir fühlen uns hier inzwischen wirklich wie zuhause“, betonte Tirat Carmels Bürgermeister Arie Tal. Und Fedida dankte im Ratssaal noch einmal ausdrücklich allen Monheimer Familien für die stets so herzliche Aufnahme und Beherbergung.

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Dienstag | 1. Juli 2014 | 9:52 Uhr

Freundschaftlicher Austausch mit dem polnischen Malbork wächst

Im nächsten Jahr kann bereits das zehnjährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert werden

Der freundschaftliche Austausch zwischen Monheim am Rhein und seiner polnischen Partnerstadt Malbork nimmt weiterhin einen sehr erfreulichen Verlauf. Längst sind es nicht mehr nur die beiden Marienburgen und die Geschichte Winrich von Kniprodes, die beide Städte miteinander verbinden. Die heutigen Bürgerinnen und Bürger beider Gemeinden knüpfen neue Bande. Und diese Verbindungen gewinnen, ein Jahr bevor 2015 bereits das zehnjährige Bestehen der gemeinsamen Städte-Partnerschaft gefeiert werden kann, noch einmal kräftig an Fahrt.

Nachdem bereits Ende Mai eine Gruppe der städtischen Musikschule zu einem kulturellen Besuch in Richtung Osten aufgebrochen war, führte es auch den Monheimer Freundeskreis Malbork in diesem Juni wieder mal nach Polen. Der Schwerpunkt der kurzen Rundreise durch das Nachbarland lag dabei natürlich erneut in Malbork. Und mit Bürgermeister Daniel Zimmermann gehörte diesmal sogar Monheims Stadtoberhaupt der Reisegruppe an. Die rund 30 Monheimer um ihre heimische Reiseleiterin und Freundeskreis-Vorsitzende Margret Jenniches besuchten unter anderem die historische Lateinschule in Malbork, die gerade aufwändig saniert wird und ab Herbst das städtische Kulturzentrum beherbergen soll. Per Bus ging es zudem in eine gerade fertiggebaute Grundschule, in den neuen Sportboothafen und zum frisch sanierten Sportzentrum. - Aufbruchsstimmung also nicht nur in Sachen Städtepartnerschaft. Das Malborker Stadtbild wandelt sich an einigen Stellen derzeit ebenso schnell wie das Monheimer.

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Dienstag | 5. Juni 2012 | 12:47 Uhr

Gäste aus Tirat Carmel feierten beim Stadtfest mit

Hochrangige Delegation war zu Gast | Kranzniederlegung am Kradepohl

Hochrangig besetzt war eine Delegation aus der israelischen Partnerstadt Tirat Carmel, die übers Stadtfest-Wochenende zu Gast in Monheim am Rhein war. Bürgermeister Arie Tal, Stadtdirektor Shmulik Katoni und drei Ratsmitglieder absolvierten ein umfangreiches Besuchsprogramm, wobei das Stadtfest nicht zu kurz kam.

Bei einer Stadtrundfahrt standen das Haus der Chancen, die „Blaue Kita“, Bayer CropScience, die Altstadt und der Schelmenturm im Blickpunkt. Ausgehend von den in der Altstadt verlegten „Stolpersteinen“ erinnerte Bürgermeister Daniel Zimmermann an das Schicksal der Monheimer Juden im Dritten Reich. Am Mahnmal am Kradepohl legten die Gäste gemeinsam mit Zimmermann und dem neuen Ordnungsbereichsleiter Uwe Trost einen Kranz nieder.

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Dienstag | 29. Mai 2012 | 9:50 Uhr

Reisegruppe von Polen und Malbork stark beeindruckt

Monheimer kehrten nach zehn Tagen zurück | Enge Kontakte zur Partnerstadt

Mit vielen neuen und bleibenden Eindrücken kehrte eine 28-köpfige Monheimer Gruppe am Mittwoch, 30. Mai, von einer zehntägigen Busreise durch Polen zurück. „Vor allem diejenigen, die zum ersten Mal in Polen waren, schwärmen von der Begegnung mit diesem Land. Besonders beeindruckt waren wir vom überaus herzlichen Empfang in unserer Partnerstadt Malbork“, sagte Margret Jenniches, Vorsitzende des Freundeskreises Malbork und Leiterin der Rundfahrt.

Die Gruppe hatte zunächst Poznań (Posen) besucht und war anschließend nach Toruń (Thorn) gefahren. Auf dem Weg nach Masuren und dem im nahegelegenen Olsztyn (Allenstein) geplanten Aufenthalt machte die Gruppe einen kurzen Zwischenstopp in Boleszyn, dem Geburtsort des ehemaligen Monheimer Pfarrers Franz Boehm. Lange war unklar, wo genau sich der Ort befindet, der aus alten Unterlagen im Pfarrarchiv von St. Gereon nicht klar zuzuordnen war.

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Montag | 26. März 2012 | 13:26 Uhr

Partnerschaft im Zeichen der Genossenschaft

Internationales Jahr inspirierte Begegnung in Delitzsch

Das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Genossenschaften bildete den thematischen Rahmen für den Besuch einer Monheimer Delegation in der sächsischen Partnerstadt Delitzsch. Dort wurde 1808 Hermann Schulze-Delitzsch geboren, einer der Begründer des deutschen Genossenschaftswesens. Auf dem Besichtigungsprogramm stand denn auch das Schulze-Delitzsch-Haus, wo eine Ausstellung Leben und Werk des Namensgebers ins rechte Licht rückt.

Bürgermeister Daniel Zimmermann wurde begleitet von Peter Heimann, Abteilungsleiter Schulen der Stadtverwaltung, sowie von führenden Vertretern zweier Genossenschafts-Unternehmen: Bernhard Schwarz, Vorstand der Raiffeisenbank Rhein-Berg, und Gerd Spiecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft und ehemaliger städtischer Beigeordneter. In Delitzsch trafen die Gäste auf Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde sowie auf Steffen Rust, Prokurist der Volksbank Delitzsch, André Planer, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft, und Wolfgang Stiller, Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsbaugenossenschaft „Aufbau“.

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Dienstag | 28. Februar 2012 | 20:20 Uhr

Gäste aus Malbork erkundeten ihre Partnerstadt

Delegation mit Bürgermeister Andrzej Rychłowski besuchte Monheim am Rhein

Eine vierköpfige Delegation aus der polnischen Partnerstadt Malbork hielt sich zu Gesprächen in Köln auf. Da die Malborker im Monheimer Achat-Hotel übernachten, lud sie Bürgermeister Daniel Zimmermann zu einem Abendessen und einer Rundfahrt durch das Stadtgebiet ein. Die Delegation wurde von Bürgermeister Andrzej Rychłowski geleitet, ihn begleiteten sein Stellvertreter Jerzy Skonieczny, die Direktorin des Kultur- und Bildungszentrums Malbork Aleksandra Kapejewska und die Referentin des Bürgermeisters Katarzyna Fabianska.

Die Gäste aus Malbork besichtigten unter anderem den Neubau der AWO-Kindertagesstätten „Kunterbunt“ und „Regenbogen“ im Österreich-Viertel und das Gewerbegebiet Im Weidental mit der Baustelle zur Ansiedlung der Firma Ecolab. Sie informierten sich über den geplanten Landschaftspark im Rheinbogen, besuchten die Firma Jenoptik Robot, das Römische Museum Haus Bürgel und das mona mare.

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Montag | 12. Dezember 2011 | 10:12 Uhr

Monheimer Stand auf dem Malborker Weihnachtsmarkt

Delegation verkaufte Printen im Schatten der Marienburg

In Monheims polnischer Partnerstadt Malbork stand das dritte Adventswochenende ebenso wie in Monheim ganz im Zeichen des Weihnachtsmarkts. Im Schatten des Weltkulturerbes Marienburg boten Händler an 22 Ständen zum zweiten Mal Filzwaren, Weihnachtsschmuck und regionale Spezialitäten an. Mit dabei waren auf Einladung der Burgverwaltung auch die beiden deutschen Partnerstädte von Malbork.

Am Monheimer Stand trafen die interessierten Besucher unter anderem auf Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Während der Stand von Nordhorn vor allem Glühwein im Angebot hatte, gab es bei uns Printen, Spekulatius und frischgebackene Zimt-Muzen“, berichtet Zimmermann. Der Verwaltungschef wurde begleitet von Margret Jenniches, Vorsitzende des Freundeskreises Malbork, Ursula Niebuhr, städtische Koordinatorin für die Partnerschaft mit Malbork und Leiterin des Programmbereichs Sprachen der Volkshochschule, sowie von Beate Hellingrath, Leiterin des Vorstandsbüros.

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Montag | 28. März 2011 | 12:26 Uhr

In Tirat Carmel die ersten drei Olivenbäume gepflanzt

Monheimer Delegation besucht israelische Partnerstadt | Folgen der Waldbrände

Zu einem mehrtägigen Besuch ist eine Delegation unter Leitung von Bürgermeister Daniel Zimmermann am Freitag, 25. März, in die israelische Partnerstadt Tirat Carmel gereist. Begleitet wird der Verwaltungschef von Schulbereichsleiter Uwe Trost sowie den Ratsherren Peter Werner (CDU), Lucas Risse (Peto), Helmut Nieswand (SPD) und Dr. Norbert Stapper (Grüne). Im Rathaus von Tirat Carmel empfing Bürgermeister Arie Tal die Gruppe. Ein Wiedersehen gab es mit Reuven Biener, dem früheren Bürgermeister.

Ein zentrales Thema der Gespräche und Begegnungen in Tirat Carmel sind die Folgen der Waldbrände, die im vergangenen Jahr Israel heimsuchten und auch Tirat Carmel bedrohlich nahe kamen. Die Monheimer überreichten Bürgermeister Tal einen Scheck in Höhe von 10.000 US-Dollar (7300 Euro) für die Wiederaufforstung. Das Geld kam bei einer Spendensammlung zusammen, zu der Bürgermeister Zimmermann aufgerufen hatte. Davon können rund 750 junge Bäume gepflanzt werden.

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Dienstag | 15. Februar 2011 | 12:29 Uhr

Waldbrand zerstörte in Tirat Carmel 50 000 Bäume

Für Wiederaufforstung in der Partnerstadt werden weitere Spenden benötigt

Große Schäden hinterließen die Waldbrände, die im vergangenen Jahr Israel heimsuchten, auch in Monheims Partnerstadt Tirat Carmel. „Dort wurde eine Fläche von 42 Hektar mit rund 50 000 Bäumen zerstört“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann am Dienstag, 15. Februar.

Der Verwaltungschef hatte im Dezember zu Spenden aufgerufen. „Mein Dank gilt allen, die bereits einen Beitrag geleistet haben. Tirat Carmel ist aber auf weitere Unterstützung bei der Wiederaufforstung angewiesen. Schon für zehn Euro kann ein neuer Baum gepflanzt werden.“ Mit den bisher eingegangenen 2500 Euro könnten 250 Bäume gekauft werden.

Sämtliche Spenden wird Zimmermann Ende März persönlich in Tirat Carmel übergeben. Begleitet wird er von Schulbereichsleiter Uwe Trost sowie den Ratsmitgliedern Peter Werner (CDU), Lucas Risse (PETO), Helmut Nieswand (SPD) und Dr. Norbert Stapper (Grüne).

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Dienstag | 11. Januar 2011 | 13:58 Uhr

Zimmermann leitete Monheimer Delegation | Empfang mit 600 Gästen

„Partnerstädte“ lautete das Motto beim Neujahrsempfang in Bourg-la-Reine. Dazu hatte die Stadt nahe Paris ihre fünf Partner eingeladen: Kenilworth (Großbritannien), Reghin (Rumänien), Sulejówek (Polen), Yanqing (China) und Monheim am Rhein. Dessen Delegation wurde von Bürgermeister Daniel Zimmermann geleitet sowie dem Vorsitzenden des Monheimer Freundeskreises Bourg-la-Reine, Dr. Ulrich Steffen.

Vor rund 600 Gästen im Veranstaltungszentrum „Les Colones“ hielt Maire Jean-Noël Chevreau die Neujahrsansprache und begrüßte die Vertreter der Partnerstädte. Bürgermeister Zimmermann entgegnete auf Französisch, was beim Publikum gut ankam. Die Gastgeber hatten für jede Partnerstadt einen Stand mit Spezialitäten ihrer Heimatländer vorbereitet. Am Monheimer bzw. deutschen Stand gab es Wein von der Mosel, Bier und Stollen.

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Montag | 6. Dezember 2010 | 12:16 Uhr

Waldbrand wütete auch in der Partnerstadt Tirat Carmel

Bürgermeister Zimmermann: Beim Wiederaufbau helfen | Spendenaufruf

Die verheerenden Waldbrände in Israel haben auch in Monheims Partnerstadt Tirat Carmel erhebliche Schäden angerichtet. „Es wurden nicht nur viele Hektar Wald zerstört, sondern auch mehrere Häuser“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann am Montag, 6. Dezember, nach einem Telefonat mit Arie Tal, seinem Amtskollegen in Tirat Carmel.

Zwar seien die Brände jetzt gelöscht, doch werde die Beseitigung der Schäden viel Arbeit und viel Geld erfordern. „Dabei wollen wir unserer Partnerstadt helfen“, sagte Zimmermann und rief zu Spenden auf. „1989 war Tirat Carmel schon einmal von einem Großbrand betroffen, der Wald- und Parkflächen zerstörte. Damals haben Monheimer Bürger, Parteien und Firmen mehr als 20.000 Mark gespendet. Das soll uns als Vorbild dienen.“

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Freitag | 10. September 2010 | 9:54 Uhr

Bürgermeister sprachen in Bourg-la-Reine mit einer Sprache

Zimmermann zu Besuch in der Partnerstadt | Austausch in herzlicher Atmosphäre

Ohne Übersetzer kam Bürgermeister Daniel Zimmermann bei seinem Antrittsbesuch in der Partnerstadt Bourg-la-Reine nahe Paris aus. Mit Maire Jean-Noël Chevreau verständigte er sich in fließendem Französisch, ebenso die ihn begleitende Partnerschafts-Koordinatorin Waltraud Biele-Kleffmann von der Musikschule. „Das Treffen fand in herzlicher Atmosphäre statt. Vom Wegfall der Sprachbarriere war Herr Chevreau geradezu begeistert“, sagte Zimmermann nach seiner Rückkehr.

Die Monheimer Gäste informierten sich über Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren, besichtigten das Theater und das Konservatorium und suchten auf dem Friedhof die Gedenkstätte für die Toten des ersten Weltkriegs auf. Gesprächspartner war auch Guy Reppelin, Präsident der Association Réginaburgienne d'Amitiés Internationales. Er kündigte für Ende Oktober den nächsten Besuch einer Gruppe aus Bourg-la-Reine an.

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Montag | 9. August 2010 | 13:29 Uhr

Malborker mochten die Monheimer Mutzen

Großes Partnerschaftstreffen | Ideen für den Tourismus entwickelt

„Malbork - ein Tag ist zu wenig“. Dem Slogan der Tourist-Information in der polnischen Partnerstadt konnte sich die Monheimer Delegation nach immerhin viertägigem Besuch voll und ganz anschließen. „Nicht nur die riesige Anlage der Marienburg ist ein Erlebnis, sondern die gesamte Stadt“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann nach der Rückkehr.

Mit ihm in Malbork waren vom 5. bis 8. August die Ratsmitglieder Lisa Riedel (PETO) und Werner Goller (SPD); die Vorsitzende des Freundeskreises Malbork, Margret Jenniches; die Sitzungspräsidentin der Gromoka, Martina Pophal-Albig, und Beate Hellingrath vom Vorstandsbüro der Stadtverwaltung. Malbork hatte auch seine Partnerstädte Troki (Litauen), Sölvesborg (Schweden), Margny lès Compiègne (Frankreich) und Nordhorn (Deutschland) zu einem großen Treffen eingeladen.

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Dienstag | 20. Juli 2010 | 15:27 Uhr

Kranzniederlegung mit Schülerinnen und Schülern aus Tirat Carmel

Gedenken an die Monheimer Opfer des Holcaust

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler der Shifman Highschool aus Tirat Carmel und des Monheimer Otto-Hahn-Gymnasiums legte Bürgermeister Daniel Zimmermann zum Gedenken an die Monheimer Opfer des Holocaust am Mahnmal Kradepohl einen Kranz nieder.

In seiner Ansprache ging er auf das Schicksal der beiden jüdischen Familien ein, die 1938 noch in Monheim lebten und nach ihrer Deportation in Konzentrationslagern ermordet wurden.

Rede von Daniel Zimmermann herunterladen (in englischer Sprache, pdf, 16 kb)

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Mittwoch | 16. Juni 2010 | 13:52 Uhr

Zimmermann beeindruckt von Wiener Neustadt

Bürgermeister machte Antrittsbesuch in der langjährigen Partnerstadt

„Unsere langjährige Partnerstadt Wiener Neustadt hat mich sehr beeindruckt“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann nach seinem zweitägigen Antrittsbesuch.

Im Gespräch mit Bürgermeister Bernhard Müller sowie bei Rundgängen und Besichtigungen verschaffte sich Zimmermann einen Eindruck von der niederösterreichischen Kommune. „Eine Stadt voller Leben, die weit ins Umland hinein ausstrahlt“, sagte Zimmermann. Überrascht war er von der Größe der dortigen Stadtverwaltung. „Sie hat aber sehr viel mehr Aufgaben als unsere, das geht bis zur Flugüberwachung.“

Begleitet wurde Zimmermann von Finanzbereichsleiter Guido Krämer, der als Vorsitzender der Betriebssportgemeinschaft seit vielen Jahren den Kontakt mit Wiener Neustadt pflegt. Auf dem Programm standen eine Stadtführung sowie der Besuch des Stadtmuseums und der Theresianischen Militärakademie. Auch die Einkehr in einem Heurigenlokal fehlte nicht. Betreut wurden die Gäste von den Stadträten Andreas Krenauer und Horst Karas.

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Mittwoch | 31. März 2010 | 14:51 Uhr

Zimmermann zum Antrittsbesuch in Delitzsch

Gespräche mit Oberbürgermeister Dr. Wilde | Rundgang und Erinnerungen

Seinen Antrittsbesuch in der sächsischen Partnerstadt Delitzsch machte am Dienstag, 30. März, Bürgermeister Daniel Zimmermann. Er wurde von Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde empfangen.

Zimmermann, der von Schulabteilungsleiter Peter Heimann begleitet wurde, erörterte mit Wilde aktuelle Fragen. Dazu zählte auch die schwierige Haushaltslage, die beiden Städten zu schaffen macht. Gäste und Gastgeber besuchten die Alte Lateinschule, in der die Delitzscher Bibliothek untergebracht ist. Deren Leiterin Regina Kittelmann erinnerte an die Monheimer Hilfe bei der Einrichtung der Bücherei. 1990 gelieferte Regale seien bis heute in Gebrauch.

Eine Stadtführung schloss auch das große Barockschloss ein. „Ein sehr beeindruckendes Gebäude und ein wahres Schmuckstück für unsere Partnerstadt“, berichtet Zimmermann. Weitere Station war der Werbeliner See. Die künstliche Wasserfläche entstand durch die Renaturierung des Braunkohletagebaus Delitzsch Südwest. Den See möchte die Stadt Delitzsch künftig stärker für die Naherholung nutzen.

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Samstag | 12. Dezember 2009 | 14:39 Uhr

Eli Fedida erhält den Ehrenring

In einer feierlichen Zeremonie wurde Eli Fedida mit dem Ehrenring der Stadt Monheim am Rhein ausgezeichnet. Seit 1988 begleitete der Lehrer aus Tirat Carmel mittlerweile 500 junge Israelis in die deutsche Partnerstadt Monheim am Rhein und organisierte die jeweiligen Gegenbesuche der Monheimer Schülerinnen und Schüler. Der Stadtrat beschloss daher auf Vorschlag des Vereins „Partnerschaft mit Israel“ einstimmig, Eli Fedida mit der höchsten Auszeichnung der Stadt Monheim am Rhein zu ehren.

Laudatio von Daniel Zimmermann herunterladen (in englischer Sprache, pdf, 20 kb)

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Daniel Zimmermann

Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

Bürgersprechstunde

Die Bürgersprechstunde findet jeden Donnerstag von 15-17 Uhr und nach Vereinbarung in Raum 142 im Monheimer Rathaus statt.

Bitte melden Sie sich vorher telefonisch unter der Nummer (02173) 951-800 an.

Kontakt

E-Mail zimmermann@peto.de