Daniel Zimmermann | Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

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Mittwoch | 14. November 2018 | 21:49 Uhr

Monheimer Delegation gedenkt der Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Bourg-la-Reine

Gruppe mit Bürgermeister Daniel Zimmermann an der Spitze war auf Einladung der Partnerstadt in Frankreich

Der 11. November war auch der 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges. Dazu gab es in Monheims französischer Partnerstadt Bourg-la-Reine eine große Gedenkfeier, an der eine Delegation vom Rhein mit Bürgermeister Daniel Zimmermann an der Spitze teilnahm.

Es war das erste Mal, dass eine Monheimer Delegation zur traditionellen Gedenkfeier für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges nach Bourg-la-Reine eingeladen war. Morgens nahmen die Gäste an einem Gedenkgottesdienst teil. Gemeinsam mit den Vertretern der Veteranenverbände und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie etwa 200 weiteren Teilnehmenden, darunter viele Jugendliche aus den Schulen, fand dann ein Zug durch die Stadt bis zum Friedhof statt.

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Samstag | 10. November 2018 | 17:38 Uhr

Klare Absage an Diskriminierung, Intoleranz und Fanatismus

Am 80. Jahrestag der Pogromnacht von 1938 gab es in der Altstadtkirche eine Gedenkstunde mit Gästen aus der israelischen Partnerstadt und eine anschließende Kranzniederlegung

Mit einer Gedenkstunde in der Altstadtkirche und anschließender Kranzniederlegung vor dem Holocaust-Mahnmal am Kradepohl gedachten am Freitagabend rund 150 Menschen der Opfer der Pogromnacht vor 80 Jahren. Mit dabei waren auch Gäste aus der israelischen Partnerstadt Tirat Carmel mit Ehrenringträger Eli Fedida.

Neben einer Rede von Bürgermeister Daniel Zimmermann gab es eine szenische Theateraufführung unter dem Titel „Utopische Erinnerungen in die Zukunft“. Jugendliche des Gymnasiums und der Gesamtschule hatten sie mit Altersgenossen der Shifman Highschool aus Tirat Carmel unter der Leitung des in Berlin lebenden Regisseurs Ariel Nil Levy und des Choreographen Oren Lazovsky kreiert. Auch Eli Fedida spielte eine Rolle.

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Dienstag | 30. Oktober 2018 | 14:44 Uhr

Monheim am Rhein bekommt ein internationales Musikfestival

Bürgermeister Daniel Zimmermann und der geschäftsführende Intendant Reiner Michalke haben den Triennale-Vertrag unterzeichnet

Auf seiner Sitzung am 10. Oktober 2018 hat der Rat der Stadt Monheim am Rhein einstimmig die Durchführung der „Monheim Triennale“ beschlossen. Nun fand im Rathaus die Unterzeichnung des Vertrages zwischen Reiner Michalke als zukünftigem geschäftsführendem Intendanten und Bürgermeister Daniel Zimmermann als Vorsitzendem des Aufsichtsrates der Monheimer Kulturwerke GmbH statt.

Vorausgegangen war eine einjährige Planungsphase mit anschließenden Beratungen in den zuständigen städtischen Gremien.

Die „Monheim Triennale“ soll ab 2023 alle drei Jahre in der „Kulturraffinerie K714“, einem dann zu einer Veranstaltungsstätte ausgebauten, unmittelbar am Rhein gelegenen Industriedenkmal, stattfinden. Bereits 2020 wird es eine erste, kleinere Ausgabe des Festivals an anderen Orten geben.

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Montag | 10. September 2018 | 19:45 Uhr

„Veraltete Ansichten dürfen einem modernen Schulzentrum nicht im Wege stehen“

Bürgermeister Daniel Zimmermann kontert „irreführendende Aussagen“ von SPD-Fraktionschef Werner Goller

Den Tag des offenen Denkmals vom vergangenen Wochenende nahm die Monheimer SPD zum Anlass, noch einmal alten Ideen aufzugreifen. Im Vorfeld hatte Sie die Monheimerinnen und Monheimer dazu aufgerufen, ihre Erinnerungen an die Lottenschule in Form von Fotos und Anekdoten einzusenden.

„Kann man als Aktion so machen“, stellt Bürgermeister Daniel Zimmermann ausdrücklich klar. „Nur alles, was sonst in diesem Aufruf stand, ist leider irreführend und zeugt in diesem Fall von scheinbar ewiger Gestrigkeit.“ So kolportierten Monheims Sozialdemokraten einmal mehr, der Landschaftsverband Rheinland habe im vergangenen Jahr dem Gebäude der Lottenschule die Eigenschaft als Denkmal bescheinigt. Das vorgelegte Gutachten hat sich jedoch als haltlos erwiesen. Richtig ist, dass der LVR seinen Antrag daher bereits vor über einem Jahr wieder zurückgezogen hat. Die Lottenschule ist kein Denkmal und kann auch nicht als solches eingetragen werden.

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Montag | 23. Juli 2018 | 14:21 Uhr

„Geysir-Kritik des Bundes der Steuerzahler ist unglaubwürdig“

Kunst müsse sich Zweckmäßigkeitsüberlegungen entziehen und Horizonte erweitern

Der Geysir, der auf dem Kreisverkehr von Krischerstraße und Kapellenstraße installiert werden soll, sorgt auch über die Monheimer Stadtgrenzen hinaus für Gesprächsstoff. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) bezeichnet die geplante Anschaffung nun als Verschwendung. Bürgermeister Daniel Zimmermann hält den BdSt und seine Kritik im Hinblick auf Kunstwerke für unglaubwürdig.

In seiner Sitzung vom 16. Mai hatte sich der Rat der Stadt Monheim am Rhein mehrheitlich für den Geysir ausgesprochen. Die Idee stammt von Thomas Stricker, einem mehrfach ausgezeichneten Bildhauer, Installations- und Aktionskünstler aus der Schweiz, der in Düsseldorf lebt. Seine Wasserskulptur soll in noch nicht festgelegten Abständen ausbrechen und so für eine besondere Atmosphäre sorgen. Mit allen begleitenden Tiefbaumaßnahmen soll der Geysir 415.000 Euro kosten. Für die Wartung der Brunnentechnik, Strom- und Abwasserkosten und die Garten- und Landschaftsbaupflege fallen jährlich etwa 6000 Euro Folge- und Verbrauchskosten an.

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Montag | 11. Juni 2018 | 15:38 Uhr

Daniel Zimmermann ist jetzt Ehrenbürger der Stadt Malbork

In der polnischen Partnerstadt wurde dem Bürgermeister am Wochenende die Auszeichnung verliehen

Ehrenbürger der Stadt Malbork – diesen Titel hat seit dem Wochenende Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann. Eine Delegation war in die polnische Partnerstadt gereist. Dort wurde Monheims Stadtoberhaupt feierlich bei einer Festsitzung des Stadtrates geehrt.

„Daniel Zimmermann ist eine Person, die seit Anfang der Städtepartnerschaft, also seit 2005, großes Engagement im Bereich der Anknüpfung und der Pflege der Kontakte zwischen den Bürgerinnen und Bürgern beider Städte bewies. Dabei zeigte er große Achtung für Polen und für unsere Geschichte und Kultur“, heißt es unter anderem in der Begründung des Malborker Stadtrates.

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Sonntag | 20. Mai 2018 | 16:42 Uhr

Monheim am Rhein zeigte Flagge beim „Fest der Toleranz“

Gut 1000 Menschen feierten an diesem Samstag bis in den Nachmittag auf der Krischerstraße

Eine Stadt für alle – dafür steht Monheim am Rhein. Und das bewiesen an diesem Samstag, 19. Mai, gut 1.000 Besucherinnen und Besucher beim „Fest der Toleranz“ auf der Krischerstraße. „Es tut gut zu wissen, dass so viele Menschen in dieser Stadt auf der richtigen Seite stehen. Es ist ein beeindruckendes Bild. Schön, dass Sie alle gekommen sind. Herzlichen Dank allen, die sich an dieser Veranstaltung beteiligen“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann zum Auftakt.

Monheim am Rhein als eine weltoffene, tolerante und inklusive Stadt war bei diesem Fest zu spüren. Das freute auch die Pfarrer Burghard Hoffmann und Till-Karsten Hesse von der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde bei ihren Grußworten. Toleranz, Respekt und Freundlichkeit gegenüber seinen Mitmenschen – das waren ebenso die zentralen Botschaften von Fouzia El Jaouhari (stellvertretende Landesvorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland) und Abbdelmalek Bouzahra (Monheimer Integrationsratsvorsitzender). Sie alle bekamen herzlichen Applaus.

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Freitag | 18. Mai 2018 | 12:03 Uhr

Tirat-Carmel-Straße vertieft Freundschaft zwischen beiden Partnerstädten

Israelischer Botschafter, Delegation aus Tirat Carmel und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger feiern Einweihung des neuen Israel-Viertels

Noch ist das Viertel nicht bewohnt, aber zwischen Kies, Gerüsten und Rohbauten lässt sich erahnen, wie es an der Tirat-Carmel-Straße einmal aussehen wird. Die frisch geteerten Straßen des neuen Israel-Viertels im Baumberger Osten wurden am Donnerstag, 17. Mai, mit einer kleinen Feier eingeweiht. Neben rund 200 Bürgerinnen und Bürgern begrüßte Bürgermeister Daniel Zimmermann auch eine Delegation aus der Partnerstadt Tirat Carmel und den Botschafter des Staates Israel.

„Das Viertel vertieft unsere mehr als 30 Jahre währende Freundschaft. Es ist ein weiterer, bedeutender Schritt“, erklärte Bürgermeister Daniel Zimmermann. So sei die Benennung der Straßen auch ein Symbol der Dankbarkeit: „Soweit ich weiß, gibt es so ein zusammenhängendes Israel-Viertel in Deutschland nicht noch einmal. Aber soweit ich weiß, gibt es auch nirgendwo eine so besondere Freundschaft wie unsere.“

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Sonntag | 13. Mai 2018 | 19:26 Uhr

Monheimer DİTİB-Gemeinde startet Moscheebau

Erster Spatenstich mit rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Mit einem feierlich ersten Spatenstich startete die Monheimer DİTİB-Gemeinde am vergangenen Samstag, den 12. Mai mit den Bauarbeiten für ihr neues islamisches Gemeindezentrum an der Kurt-Schumacher-Straße. Neben der türkischen Generalkonsulin und Vertretern des Landes- und Bundesverbands der türkisch-islamischen Gemeinde sprachen der Bürgermeister von Monheims türkischer Partnerstadt Ataşehir sowie Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde.

Das etwa 3.500 m² große Grundstück im Wert von etwa 400.000 € ist der Moscheegemeinde von der Stadt Monheim am Rhein kostenlos überlassen worden. Die Bauarbeiten in Höhe von rund 4 Mio. € finanziert die DİTİB-Gemeinde aus privaten Spendengeldern.

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Donnerstag | 8. Februar 2018 | 16:01 Uhr

Monheimer Karnevalisten rocken das Rathaus und übernehmen die Macht

Strahlender Sonnenschein begleitet die Eröffnung des Straßenkarnevals

Das Monheimer Rathaus ist gestürmt, der Bürgermeister vorübergehend abgesetzt. Prinz Karneval ist King! Bereits nach kurzem Widerstand mussten sich Stadtoberhaupt Daniel Zimmermann und seine Verwaltungsmannschaft am frühen Morgen des Altweiberdonnerstags der Übermacht von Prinz Guido I. und Prinzessin Petra ergeben. Gegen 9.11 Uhr hatten deren Garden das Rathaus im Sturm genommen, auch unterstützt durch die tapferen Getreuen von Kinderprinzessin Livia und ihrem Prinzen Leonard.

In Anlehnung an das bevorstehende Stadtfest, das in diesem Fußball-WM-Sommer unter dem Motto „Kick’n‘Roll 50s“ gefeiert werden wird, performten sowohl Gromoka-Sitzungspräsident Moritz Peters als auch der Bürgermeister Zimmermann im Elvis-Look.

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Freitag | 2. Februar 2018 | 12:20 Uhr

Zahl der Arbeitsplätze steigt weiter rasant an

Die neue Rekordmarke liegt bei mehr als 14.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten | Für den Bürgermeister ist das noch lange nicht das Ende der Erfolgsgeschichte

Eine Erfolgsgeschichte, die kontinuierlich fortgeschrieben wird: Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten mit einem Job in Monheim am Rhein hatte im Laufe des Jahres 2017 einen neuen Rekord erreicht. Laut Bundesagentur für Arbeit waren es 14.100 Menschen. Sieben Jahre zuvor waren es noch rund 10.800 Beschäftigte. Für Bürgermeister Daniel Zimmermann ist das Ende der Fahnenstange indes noch lange nicht erreicht: „Unser Ziel muss es sein, die Bedingungen für noch weitere deutlich mehr als 1000 Arbeitsplätze zu schaffen. Dann erst werden sich die Zahlen der Aus- und Einpendler die Waage halten.“ Die Zahl der Monheimerinnen und Monheimer, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, beträgt etwa 15.300. „Die derzeit bestehende Differenz zwischen Ein- und Auspendlern wollen wir schließen, sodass in Monheim am Rhein in Zukunft genauso viele Arbeitsplätze vorhanden sind wie Menschen hier leben, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen.“

Das Stadtoberhaupt verweist dabei auf noch vorhandene Kapazitäten und Nachfragen für weitere Gewerbeansiedlungen. Das gelte vor allem für noch zu füllende Baulücken im Rheinpark und für den Creative Campus an der Alfred-Nobel-Straße. „Natürlich haben wir dabei auch den Verkehrsfluss im Blick. Zum Beispiel ist bald der Kreisverkehr am Autobahnzubringer Monheim-Süd fertiggestellt. Der Ausbau der Opladener Straße ist geplant. Außerdem werden Monheims Bahnen bis Ende des Jahres den öffentlichen Personennahverkehr noch einmal erheblich ausweiten“, betont der Bürgermeister.

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Samstag | 13. Januar 2018 | 14:33 Uhr

Skulptur „Schrei nach Freiheit“ eingeweiht

Geschenk an alle Monheimerinnen und Monheimer | Saman Hidayat kam als Flüchtling nach Monheim am Rhein

Unter dem Applaus von rund 300 anwesenden Monheimerinnen und Monheimern ist am heutigen Freitag, 13. Januar das Kunstwerk „Schrei nach Freiheit“ des kurdisch-irakischen Künstlers Saman Hidayat der Öffentlichkeit übergeben worden. Die dreieinhalb Meter hohe Figurengruppe wurde auf dem Kreisverkehr Baumberger Chaussee/Knipprather Straße aufgestellt. Sie zeigt eine stilisierte Flüchtlingsfamilie bestehend aus einem Vater, der ein Kind in den Armen hält, und einer Mutter, die die Arme in die Höhe reckt.

Der Künstler, selbst Geflüchteter und seit Dezember 2015 in Monheim am Rhein lebend, hatte der Stadt die Schaffung seines Kunstwerks als Dank für die gute Aufnahme vor Ort angeboten. Der Stadtrat bewilligte insgesamt 200.000 Euro für den Guss, den Transport und die Fundamentierung der Bronzeplastik.

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