Daniel Zimmermann | Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

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Donnerstag | 19. Januar 2017 | 17:06 Uhr

Denkmalschutz für die Lottenschule? – Stadt hegt Zweifel an LVR-Gutachten

Rund 27 Millionen Euro sollen in ein auch räumlich zeitgemäßes Schulzentrum investiert werden – zum Wohle der heutigen und künftiger Schülergenerationen

Mit großer Skepsis begegnet die Stadt einem zum Jahreswechsel bei ihr eingegangenen Antrag des Landschaftsverbands Rheinland (LVR), das alte Lottenschulgebäude unter Denkmalschutz zu stellen. Als Untere Denkmalbehörde führt die siet eine örtliche Denkmalliste und muss über die Aufnahme von Denkmälern in diese Liste entscheiden.

„Nach erster gemeinsamer Durchsicht mit Experten enttäuscht das von einem LVR-Mitarbeiter erstellte Gutachten sowohl fachlich als auch formal“, fasst Bürgermeister Daniel Zimmermann die Zweifel im Rathaus zusammen. Zwar sei es schön, dass der Gutachter die alten Fliesen und Waschbecken in den Fluren der Grundschule wegen ihres historischen Werts lobe, doch bleibe fraglich, ob dadurch gleich das ganze Gebäude als erhaltenswert anzusehen sei. „Wenn es am Ende nur um das Inventar geht, sind wir gerne bereit, dem Landschaftsverband sämtliche als erhaltenswert aufgelisteten Artefakte zu überlassen“, lädt Monheims Bürgermeister zur Kooperation ein. Fakt sei jedoch, dass das einst für den Schulbetrieb in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts konzipierte Gebäude, den heutigen Ansprüchen an einen modernen Unterricht nicht mehr genügen kann.

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Montag | 31. Oktober 2016 | 14:52 Uhr

Monheim am Rhein unterstützt seine beiden Moscheevereine beim Bau neuer Gemeindezentren

Klares Bekenntnis: Rat beschließt einen Zuschuss in Gesamthöhe von 845.500 Euro mit 19 zu 12 Stimmen

Mit 19 zu 12 Stimmen haben sich die Mitglieder des Rates der Stadt Monheim am Rhein am Mittwoch, 26. Oktober, für die geplante Unterstützung der beiden seit über 30 Jahren in ihrer Stadt beheimateten Moscheevereine beim Bau zweier islamischer Gemeindezentren ausgesprochen.

„Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ratsbeschluss“, betonte Bürgermeister Daniel Zimmermann im Nachgang – ohne jedoch dabei zu verhehlen: „Sehr gerne hätte ich diese Entscheidung nach über vier Monaten Diskussion, zwei Bürgerinformationen im Juni und Oktober und der politischen Vorberatung in vier Fachausschüssen auch mit einer noch größeren Mehrheit herbeigeführt.“ Die gab es zum Bedauern des Stadtoberhauptes nicht. „Nach so langer Zeit des gemeinsamen Diskutierens und des Abwägens aller Argumente – auch an diesem Mittwoch noch einmal in über dreieinhalbstündiger Debatte – waren wir nun als Rat mehrheitlich entscheidungsreif. Ich bin fest davon überzeugt, dass in der nun beschlossenen Konzeption die Erwartungen und Wünsche der Stadt an die Integrationsarbeit der Gemeinden, an ihre Toleranzbekenntnisse und die Verbindlichkeit der erarbeiteten Verträge bestmöglich berücksichtigt sind,“ so Zimmermann.

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Sonntag | 10. Januar 2016 | 16:03 Uhr

Viel Arbeit an den Baustellen für Baumbergs Zukunft

Bürgermeister Daniel Zimmermann als Gastredner beim BAB-Neujahrsempfang

Neben der Ansprache des BAB-Vorsitzenden Dr. Helmut Heymann gehören auch die Worte des Monheimer Bürgermeisters seit vielen Jahren zum festen Bestanteil des Neujahrsempfangs, den der Baumberger Allgemeine Bürgerverein traditionell für alle Vereine im Stadtteil organisiert.

Ins Bürgerhaus an der Humboldtstraße brachte Stadtoberhaupt Daniel Zimmermann an diesem Sonntag unter anderem die Botschaft mit, dass es mit dem Umbau der Hauptstraße nun tatsächlich losgeht. Direkt nach Karneval werden hier die Bagger rollen. Es gilt, alle maroden Kanäle zu sanieren und die hierfür ohnehin notwendigen Tiefbauarbeiten auch gleich als Chance zu nutzen, um die Oberfläche anschließend komplett neu zu gestalten. In verschiedenen Bauabschnitten wird es dazu insgesamt rund 14 Monate lang von Nord nach Süd gehen, auch immer wieder von Straßensperrungen und Umleitungen begleitet. Nach dem Veeedelszoch 2016 ist im Februar Baubeginn in Höhe Thomasstraße. Wenn dann der nächste Zug 2017 rollt, soll alles bereits so weit fortgeschritten sein, dass auch die dann noch laufenden Restarbeiten in Höhe St.-Dionysiuskirche keine Fahrplanänderung der Karnevalisten mehr nötig machen.

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Donnerstag | 19. November 2015 | 16:45 Uhr

Oxea verlegt Verwaltungssitz nach Monheim am Rhein

Chemieunternehmen zieht mit rund 150 Mitarbeitern von Oberhausen in den Rheinpark

Ein weiteres international operierendes Unternehmen hat beschlossen, sich in Monheim am Rhein anzusiedeln: Oxea verlegt seinen deutschen Verwaltungssitz in das Gewerbegebiet Rheinpark. Insgesamt rund 150 Mitarbeiter werden voraussichtlich bis Ende 2016 umziehen. „Es freut mich sehr, dass Oxea sich für den Standort Monheim am Rhein entschieden hat“, sagt Bürgermeister Daniel Zimmermann in einer ersten Reaktion.

Das Chemie-Unternehmen wird seine Produktion mit gut 1000 Mitarbeitern in Oberhausen und Marl belassen. Geschäftsführung und alle wesentlichen Verwaltungsfunktionen wie Einkauf, Marketing, Finanzen und IT werden jedoch in den Rheinpark kommen. Dort wird mit Blick auf den Fluss ein neues Gebäude durch die Firma Kadans errichtet, die bereits 2012 ein Bürogebäude in direkter Rheinlage realisiert hatte.

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Donnerstag | 3. September 2015 | 18:16 Uhr

Krischerstraße nach Umbau offiziell eröffnet

Bürgermeister Daniel Zimmermann: „Wir werden zeigen, was wir können!“ | Eine Eislaufbahn und stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung kommen

Die neue Krischerstraße ist eröffnet – seit Donnerstag, 14.30 Uhr nun auch offiziell. Begleitet wurde das freudige Ereignis in der Tempo-20-Zone mit flotter Musik und einem kollektiven Aufatmen bei Bürgern, Baubeteiligten und Anwohnern.

Denn rund ein Jahr Bauzeit hat es am Ende tatsächlich gebraucht. Nun jedoch ist nicht nur der neue Kreisverkehr an Linden- und Kirchstraße rund, auch die neuen Pflanzbuchten und Bänke sind es. Weitere Elemente werden noch folgen. „Es war für alle Beteiligten nicht immer leicht. Doch die Vorfreude auf das, was wir hier heute alle fertig sehen können, hat auch das Leid über manch Lärm und unerwartete Verzögerung, ganz sicher überwogen“, befand zu Eröffnung nicht nur Bürgermeister Daniel Zimmermann. Gemeinsam mit den Vertretern der beteiligten Baufirmen und zahlreichen Einzelhändlern durchschnitt er im Anschluss an seine Grußworte das symbolische Band auf der nahezu komplett umgestalteten Straße.

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Montag | 4. Mai 2015 | 17:31 Uhr

Das Wäldchen verdient als Note für den Naherholungswert eher ein Mangelhaft

Bürgermeister Daniel Zimmermann erwartet von der SPD eine Entschuldigung

In der Diskussion um die geplante Bebauung des sogenannten Wäldchens, gleich neben dem mona mare, bleibt der Ton vergleichsweise rau. Am Wochenende warf SPD-Ratsfraktionschef Werner Goller Bürgermeister Daniel Zimmermann nun öffentlich vor, die Unwahrheit gesagt zu haben, als er im jüngsten Planungsausschuss nach kurzer Spontan-Prüfung via Smartphone verkündet hatte, etwaige Müllprobleme im Wäldchen seien gerade kein aktuelles Thema im städtischen Mängelmelder.

„Es gibt tatsächlich keinen einzigen unbearbeiteten Eintrag hierzu auf unserer Homepage“, betonte der Monheimer Verwaltungschef am Montag nach erneuter Prüfung. „Die einzigen vier Einträge aus den letzten drei Jahren sind von gerade einmal zwei Personen eingereicht worden. Sie sind längst abgearbeitet, und ihre Zahl spricht nun wirklich nicht gerade dafür, dass das Wäldchen von vielen Menschen als echtes Erholungsgebiet verstanden wird“, so Zimmermann. „Denn der Müll ist ja leider tatsächlich immer wieder da. Er wird eben nur kaum wahrgenommen, weil das Wäldchen in Wahrheit kaum zur Erholung genutzt wird. – Der Lüge lasse ich mich von Herrn Goller auf jeden Fall nicht bezichtigen. Da erwarte ich von ihm und der SPD nun schon eine Entschuldigung!“

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Sonntag | 11. Januar 2015 | 20:50 Uhr

Gute Botschaften für Baumberg

Bürgermeister Daniel Zimmermann kündigt beim BAB-Neujahrsempfang zahlreiche Investitionen und viele Baustellen an

Neben der Ansprache des BAB-Vorsitzenden Dr. Helmut Heymann gehören auch die Worte des Bürgermeisters seit vielen Jahren zum festen Bestanteil des Neujahrsempfangs, den der Baumberger Allgemeine Bürgerverein traditionell für alle Vereine im Stadtteil organisiert.

Dabei konnte Stadtoberhaupt Daniel Zimmermann am Sonntagvormittag im Bürgerhaus an der Humboldtstraße auch zahlreiche Investitionen auflisten, die im frisch angebrochenen Jahr direkt in den Stadtteil Baumberg fließen werden. So wird nach der Krischerstraße 2015 nun auch die Hauptstraße zu einer Großbaustelle. Allein hier werden in den kommenden Monaten von städtischer Seite aus 2,5 Millionen Euro in die Kanalsanierung und Neugestaltung der Oberfläche gesteckt. In diesem Zusammenhang kündigte der Bürgermeister noch viele persönliche Vorab-Gespräche mit den Grundstückseigentümern und direkten Anliegern an, zu denen er, mit Blick auf den Dorfplatz, auch den BAB zähle.

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Freitag | 19. Dezember 2014 | 11:03 Uhr

2015 beginnt in Monheim am Rhein die digitale Zukunft

MEGA startet den flächendeckenden Glasfasernetz-Aufbau | Erste Immobilienbesitzer können sich jetzt einen kostenlosen Anschluss sichern

Mit einem neuen Glasfasernetz startet Monheim am Rhein in die digitale Zukunft. Kurz vor Weihnachten gehen die Vorbereitungen in die heiße Phase. Anfang März 2015 sollen die Bauarbeiten in Monheim-Blee und Baumberg-Mitte beginnen. Voraussetzung für einen pünktlichen Start ist der Rücklauf einer ausreichenden Zahl sogenannter Grundstückseigentümererklärungen (GEE). Damit sind nun die Monheimer Immobilienbesitzer gefragt.

Die digitale Zukunft kommt zunächst noch mit der Post: In den nächsten Tagen erhalten die ersten Wohnungseigentümer und Hausbesitzer Unterlagen von der städtischen Energie-Tochtergesellschaft MEGA, die für die Errichtung des neuen Telekommunikationsnetzes zuständig ist. Darunter ist auch die Grundstückseigentümererklärung (GEE) - ein Formular, ohne das ein kostenfreier Anschluss an das neue, hochmoderne Glasfasernetz nicht möglich ist. Mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Formblatt erteilen Hausbesitzer der MEGA die Erlaubnis, ihre Immobilie anzuschließen. Weitere Verpflichtungen entstehen daraus nicht. Mieter können keine GEE abgeben. Diese sollten mit ihrem Vermieter sprechen, wenn sie einen neuen Breitbandanschluss wünschen.

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Freitag | 5. September 2014 | 16:31 Uhr

Monheim am Rhein baut flächendeckendes Glasfasernetz

Anschlüsse kommen bis 2020 in jeden Monheimer Haushalt

Zusammen mit der Monheimer Elektrizitäts- und Gasversorgung GmbH (MEGA) plant die Stadt den flächendeckenden Aufbau eines Breitbandnetzes im gesamten Stadtgebiet.

Über die genauen Pläne informierten Bürgermeister Daniel Zimmerman, MEGA-Geschäftsführer Udo Jürkenbeck und der technische Leiter bei der MEGA, Jörg Köhl, am Freitag, 5. September, in einem Pressegespräch. Gibt der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 17. September, grünes Licht, sollen demnach in den kommenden sechs Jahren alle Monheimer Privathaushalte und Gewerbeanbieter einen ultraschnellen Glasfaseranschluss erhalten. Baubeginn wäre dann 2015, der Start im Neubaugebiet Baumberg-Ost und im Monheimer Süden, Zaunswinkel und Blee, wo heute eine eher schlechte Versorgung gegeben ist. Bis zu zehn Tiefbautrupps gleichzeitig würden dann damit beginnen, sich durch das gesamte Stadtgebiet zu arbeiten und in jedes Haus einen physikalischen Anschluss im Form eines Kabels zu legen, dessen Signalsteuerung dann die üblichen Router in den Gebäuden übernehmen würden.

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Mittwoch | 6. November 2013 | 19:27 Uhr

Zimmermann kritisiert Pipeline-Termin in der Essener Grugahalle

Viel Lob hingegen für die Vertreter der örtlichen Bürgerinitiativen

Mit deutlichem Befremden über Organisation und Atmosphäre kehrten Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann und der Beigeordnete Roland Liebermann am Dienstagabend vom ersten Erörterungstermin im Planänderungsverfahren zur umstrittenen CO-Pipeline aus Essen zurück.

Für ihre erste Form der Bürgerbeteiligung, in der inzwischen über sieben Jahre andauernden Auseinandersetzung um die von der Firma Bayer Material Science entlang des Rheins und zahlreicher Wohngebiete verlegte Gasleitung, hatte die Bezirksregierung Düsseldorf gleich die große Grugahalle in der Ruhrmetropole angemietet. Der vorgebrachte Grund für den eher ungewöhnlichen Ort: Theoretisch hätten alle 24.000 Menschen, die direkt an der Pipeline leben oder zuvor schriftlich Einspruch gegen deren Inbetriebnahme eingelegt hatten, kommen können. Tatsächlich hatten sich bis Dienstagabend aber keine 150 Menschen in der 7000 Gäste fassenden Halle eingefunden.

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Samstag | 16. März 2013 | 9:24 Uhr

Musikschule erhält Neubau am Berliner Ring

Stadtrat beschließt Bauprojekt für 3,82 Mio. Euro

Den Weg frei für ein kombiniertes Kunst- und Musikschulgebäude am Berliner Ring machte der Stadtrat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch. Im kommenden Jahr soll auf dem Gelände der bisherigen Skulpturenhütte ein 3,82 Mio. Euro teuerer Neubau realisiert werden, der die wegfallenden Musikschulräumlichkeiten an der Bregenzer Straße, im Kulturzentrum und im Gebäude der Lise-Meitner-Realschule ersetzt.

Der Entwurf für das neue Gebäude stammt von dem Büro „Hegger Hegger Schleiff“. Die Pläne der Architektengruppe aus Kassel hatten sich in einem Wettbewerbsverfahren gegen die Entwürfe dreier anderer teilnehmender Architekturbüros durchgesetzt. Vertreterinnen und Vertreter des Otto-Hahn-Gymnasiums, die den Neubau wegen des Verlusts von Schulhoffläche kritisiert hatten, waren an der Entscheidung beteiligt.

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Montag | 26. November 2012 | 11:40 Uhr

Festhalle auf dem Schützenplatz kommt nicht zustande

Schützen und Investor sagen ab | Zimmermann: Thema bleibt aktuell

Der Plan für eine Festhalle auf dem Schützenplatz ist gescheitert. Nachdem die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Monheim das Projekt mit großer Mehrheit abgelehnt hatte, sagte auch Investor Haydar Iltümür ab. „Auch wenn wir jetzt wieder bei Null anfangen müssen: Das Thema Festhalle bleibt aktuell, denn wir brauchen einen großen multifunktionalen Veranstaltungssaal“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann am Montag, 26. November.

Den Bebauungsplan für den Schützenplatz verfolgt die Stadt zunächst nicht weiter, die Vorlage für die Ausschusssitzung am Mittwoch wird zurückgezogen. „Die Änderung des Flächennutzungsplans, den Schützenplatz als Sondergebiet auszuweisen, streben wir gegenüber der Bezirksregierung aber weiterhin an. Das ist auch im Interesse der Schützen, falls sie künftig ihr Vereinsheim erweitern oder durch einen Neubau ersetzen wollen“, erläutert Zimmermann.

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Montag | 12. November 2012 | 14:08 Uhr

Festhalle für den Schützenplatz

Aktuelle Pläne sorgen für Diskussionen

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WDR, Lokalzeit aus Düsseldorf vom 05.10.2012

 

Für Diskussionen innerhalb der Monheimer Altstadt sorgen die von Bürgermeister Daniel Zimmermann unterstützten Pläne des Neusser Investors Haydar Iltümür, auf dem Schützenplatz eine Festhalle für bis zu 1.500 Gäste zu errichten. Neben Karnevalssitzungen und Schützenfesten könnte die Halle auch private Hochzeitsfeiern beherbergen und damit einen Auslastungsgrad erreichen, der das Projekt finanzierbar erscheinen lässt. Die direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner machen sich jedoch Sorgen um die mögliche Lärmbelastung und auch der CDU erscheint die geplante Halle „eine Nummer zu groß“.

Das mögliche Konzept sieht vor, dass die Schützenbruderschaft dem Investor ein kostenloses Erbbaurecht für ihren Schützenplatz einräumt. Haydar Iltümür könnte dann dort eine Veranstaltungshalle bauen, die er an bestimmten Terminen der Schützenbruderschaft und anderen Monheimer Vereinen zur Verfügung stellen muss. Die Schützen könnten darüber hinaus einen von außen getrennt zugänglichen Vereinsraum zur alleinigen Nutzung erhalten.

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Mittwoch | 12. Oktober 2011 | 12:13 Uhr

Neue Gestalt für Grünzug Geschwister-Scholl-Straße

Bessere Übersicht und moderne Spielgeräte | Information am 20. Oktober

Den Grünzug von der Geschwister-Scholl- zur Humboldtstraße will die Stadt in den kommenden Monaten umgestalten. „Der Grünzug soll auch weiterhin Naturinsel, Parkanlage und Spielplatz sein, aber heller und freundlicher werden“, erläutert Bürgermeister Daniel Zimmermann. Die Anwohner lädt er zu einem Informationsspaziergang am Donnerstag, 20. Oktober, ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Spielplatz im östlichen Teil des Grünzugs.

Vorgesehen ist, den dicht zugewachsenen Mittelteil des Grünzugs auszulichten und mit modernen Spielgeräten zu bestücken. Die großen Bäume bleiben erhalten. Im Mittelteil werden ein Großschachspiel und ein Wassertretbecken angelegt. Rings um den Rodelhügel nahe der Friedenskirche und die Wiese im Westteil wird ein Walk- und Bike-Pfad eingerichtet, der sowohl als BMX-Parcours wie auch als Barfußweg und Sinnespfad genutzt werden kann.

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Mittwoch | 18. Mai 2011 | 13:50 Uhr

Über 1300 Blumen für engagierte Bürger und Vereine

Zimmermann verteilt am Samstag Blütenpracht | Stadtbild verschönern

Mehr als 1300 Begonien, Fleißige Lieschen und Studentenblumen verteilt Bürgermeister Daniel Zimmermann am Samstag, 21. Mai, ab 10 Uhr vor dem Rathaus (Rathausplatz 2). Die Blumen sind aber nicht als Geschenk für den privaten Garten oder Balkon gedacht, sondern sollen auf öffentlichen Flächen am Straßenrand, auf Grünstreifen oder Baumscheiben gepflanzt werden.

Mehrere Bürger und Vereine beteiligen sich bereits an der Aktion zur Verschönerung des Stadtbilds. „Weitere Interessenten können sich am Samstag noch bei mir melden und dann auch direkt Pflanzen mitnehmen. Einzige Bedingung ist, dass mitgeteilt wird, an welcher Stelle der Blumenschmuck platziert wird“, so Zimmermann.

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Donnerstag | 12. Mai 2011 | 15:18 Uhr

Landschaftspark: Entwürfe konstruktiv diskutiert

Workshop brachte alle Beteiligten zusammen | Ideen der Landschaftsarchitekten

Ein positives Fazit zog Bürgermeister Daniel Zimmermann nach dem von ihm geleiteten Workshop zum Landschaftspark Rheinbogen am Mittwoch, 11. Mai, im Rathaus. „Es herrschte eine konstruktive Atmosphäre, in der sich alle Beteiligten aufeinander zu bewegt haben“, sagte Zimmermann. Eingeladen zum Workshop waren Ratsmitglieder, Vereine, Jugendparlament, Kinder- und Jugendring, Naturschutzverbände und Hegering.

Drei Landschaftsarchitektur-Büros stellten Entwürfe für den geplanten Landschaftspark im nördlichen Ausläufer des Rheinbogens vor. Zu den besonders diskutierten Aspekten zählte die Verbindung zwischen Landschaftspark und Altstadt sowie die Verkehrsführung in dieser Übergangszone. Einigkeit bestand darin, den Auenwald, der den Landschaftspark nach Süden hin zum übrigen Rheinbogen abschirmt, nicht nur zu erhalten, sondern durch Neupflanzungen anzureichern.

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Freitag | 29. April 2011 | 10:14 Uhr

Sommerliche Blütenpracht auf Straßen und Plätzen

Bürgermeister Zimmermann startet Initiative | 1300 Pflanzen werden verteilt

Eine Initiative für mehr sommerliche Blütenpracht auf Straßen und Plätzen startet Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Ich hoffe dabei auf die Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger“, sagte der Verwaltungschef am Freitag, 29. April. Als Anreiz zum Mitmachen wird die Stadt mehr als 1300 Begonien, Fleißige Lieschen und Studentenblumen verteilen. „Die Gewächse sollen auf öffentlichen Flächen am Straßenrand, auf Grünstreifen oder Baumscheiben gepflanzt werden, damit alle etwas davon haben“, sagte Zimmermann.

Schon jetzt gibt es Anwohner oder auch Vereine, die Pflanzbeete und -kübel gärtnerisch gestalten und pflegen. „Dieses Engagement zum Wohle der Allgemeinheit wollen wir mit der Blumen-Aktion fördern und ausbauen“, so Zimmermann. Interessenten können sich jederzeit an Fritz-Ulrich Axt vom Bereich Bauwesen wenden, E-Mail blumen@monheim.de, Telefon (02173) 951-672.

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Dienstag | 12. April 2011 | 17:10 Uhr

„Landschaftspark fördert Altstadt – nicht umgekehrt“

Bürgermeister Zimmermann: Bischoffs Behauptungen sind reine Polemik

„Die Behauptung des stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Werner Bischoff, mit dem ,Revitalisierungsprogramm historische Altstadt‘ würden Landeszuschüsse für den Landschaftspark im Rheinbogen erschlichen, ist reine Polemik“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann heute.

Das Revitalisierungsprogramm, dem auch die SPD im Rat zugestimmt hat, sei niemals als Begründung für den Landschaftspark herangezogen worden. „Ein Zusammenhang zwischen Rheinbogen und Altstadt besteht nur insofern, als dass Besucher des künftigen Landschaftsparks auch potenzielle Besucher der Altstadt und der dortigen Gaststätten wären“, sagte Zimmermann. „Der Landschaftspark kann zur Belebung der Altstadt beitragen – nicht umgekehrt!“

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Freitag | 21. Januar 2011 | 13:54 Uhr

„Landschaftspark keine Gefahr für den Rheinbogen“

Zimmermann: Es geht nur um einen Bruchteil der Flächen | Vorbild Euroga

„Landschaft und Natur im Rheinbogen sind nicht in Gefahr. Sie bleiben uns auch in Zukunft erhalten.“ Damit wies Bürgermeister Daniel Zimmermann am Freitag, 21. Januar, anderslautende Behauptungen des Bürgervereins Monheim zurück. Der geplante Landschaftspark betreffe nämlich gar nicht den gesamten Rheinbogen, sondern lediglich dessen nördlichen Ausläufer, der bereits seit Jahrzehnten intensiv für Freizeit und Erholung genutzt werde.

„Der gesamte Rheinbogen hat eine Fläche von 382 Hektar. Davon entfallen auf den Landschaftspark 21 Hektar, also rund fünf Prozent. Von den 21 Hektar wiederum sind lediglich zehn überhaupt noch frei verfügbar. Der größere Rest ist längst gebunden durch Reiterhof, Schützenplatz, Spielplatz, Freilichtbühne, Hundedressurplatz und Rheinstadion“, erläutert Zimmermann. Unterm Strich gehe es also um eine Fläche, die weniger als drei Prozent des Rheinbogens ausmache und zudem nicht die ökologisch besonders wertvollen Bereiche betreffe.

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Montag | 6. September 2010 | 14:36 Uhr

Zimmermann: Bahnen für die Zukunft fit machen

Bürgermeister weist Vorwürfe des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden zurück

Den Äußerungen des stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Werner Bischoff, zur Zukunft der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) begegnet Bürgermeister Daniel Zimmermann mit Unverständnis. „Herr Bischoff wirft mir vor, ich wolle mit einem Verkauf oder Teilverkauf der Bahnen den städtischen Haushalt sanieren. Das ist Unsinn. Die Stellungnahme des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der BSM zeugt zudem von einer bedauernswerten Unkenntnis in wirtschaftlichen Fragen“, sagte Zimmermann am Montag, 6. September.

Ein Unternehmen, das jährlich ein Defizit in Millionenhöhe erwirtschaftet, lasse sich nicht mit Gewinn veräußern. „Wollten wir die Bahnen verkaufen, müssten wir sogar noch erhebliche Beträge zuschießen“, stellt Zimmermann klar. Indes seien die BSM mit ihrem Geschäftsführer Detlef Hövermann auf einem guten Weg, lobt Zimmermann das städtische Unternehmen.

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Daniel Zimmermann

Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

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