Daniel Zimmermann | Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

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Freitag | 11. September 2015 | 16:12 Uhr

Cageball-Kicken, Klettern oder lieber lässig-cool am Chillpoint abhängen

Der Außenbereich des Otto-Hahn-Gymnasiums wurde durch die Stadtverwaltung in den letzten Wochen für 300.000 Euro aufgewertet

Auch wenn es die Vertreter der junge Zielgruppe am Tag der Mathe- oder Deutscharbeit vielleicht nicht immer ganz so rosig sehen werden: In Monheim am Rhein zur Schule zu gehen wird immer schöner!

Im Rahmen der Fortschreibung des Schulentwicklungsplans ist in diesem Sommer auch das Otto-Hahn-Gymnasium wieder kräftig aufgemöbelt worden. Unter anderem gab es 180 neue Fahrradständer, sechs Jugendbänke und ein 18 mal 9 Meter großes Cageball-Feld für den Schulhof. „Weiteres Highlight für den Pausenbereich ist jetzt zudem die große Kletteranlage“, freute sich OHG-Direktor Dr. Hagen Bastian bei der Übergabe durch Bürgermeister Daniel Zimmermann, Baubereichsleiter Andreas Apsel und Schulbereichsleiter Peter Heimann.

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Freitag | 4. September 2015 | 16:03 Uhr

Maiwald-Schule freut sich über neuen Schulhof

Für gut 200.000 Euro wurde das Gelände zur Freude von Kindern, Eltern und Lehrpersonal umgestaltet

Beste Laune herrschte am Freitagnachmittag, 4. September, in der Armin-Maiwald-Schule an der Humboldtstraße. Denn dort war im Rahmen des Programms für Schulhoferneuerungen der Hof aufwändig umgestaltet und mit vielen schönen Spielgeräten ergänzt worden. Gut 200.000 Euro war das Stadtrat und Verwaltung wert gewesen. Nun hieß es: Einweihung!

Unter anderem wurde der Schulhof um 265 Quadratmeter erweitert. Versetzen des Zauns in Richtung Bürgerpark machte es möglich. Außerdem wurde eine 2008 durch den Förderverein erworbene Seilnetzspielanlage nicht nur wieder aufgebaut, sondern auch erweitert – zum Beispiel durch eine Röhrenrutsche. Mount Maus nennt sich ein künstlicher Kletterfelsen mit Maus und Elefant aus der Sendung mit der Maus. Eine Balancieranlage fehlt ebenfalls nicht. Sogar ein Freilichtklassenzimmer kann die Maiwald-Schule nun ihr eigen nennen. Die Sitzgelegenheiten wurden aus Sandsteinblöcken erstellt. Unter anderem noch Stehwippe und Netzschaukel runden das Angebot ab.

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Freitag | 17. Juli 2015 | 11:58 Uhr

Monheims Kinder nutzen ihr Recht auf freie Meinungsäußerung

Ergebnisse der Unicef-Umfrage vom Stadtfest wurden Bürgermeister Daniel Zimmermann überreicht

Gemeinsam mit der städtischen Kunstschule gestalteten 1500 Monheimer Kinder zum diesjährigen Stadtfest ihre individuellen Piraten. Und was machen Piraten? Sie kämpfen für das, was ihnen wichtig ist. Für Kinder sind ihre Rechte wichtig. Somit wurde Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, eingeladen, Grundschülern das Thema Kinderrechte näher zu bringen.

Gut informiert und künstlerisch angeleitet entstanden die unterschiedlichen Piraten, die das Stadtfest an zahlreichen Stellen schmückten. Zudem schrieben die Grundschüler das Recht auf, das für sie persönlich von besonderer Bedeutung ist und hefteten es an ihre bunten Freibeuter. Auch Unicef-Mitarbeiter nahmen am Stadtfest teil und führten dort, in Abstimmung mit der Stadtverwaltung, eine Umfrage unter Monheims Kindern durch. Hierbei wurden die jungen Festbesucher nach ihrer Meinung zur Stadt befragt. Insgesamt 276 Kinder nahmen teil und gaben 564 Antworten zu Protokoll - in 262 Fällen fielen diese eher negativ aus, in 302 Angaben überwog das Positive.

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Mittwoch | 1. Juli 2015 | 8:15 Uhr

Bestürzung über Fehlgeburt nach Abschiebeversuch

Bürgermeister Daniel Zimmermann äußert Anteilnahme und fordert Aufklärung von der zuständigen Kreisbehörde

Im Nachgang zu einer Presseinformation des Flüchtlingsrates NRW, dass eine in Monheim am Rhein untergebrachte Asylbewerberin offenbar wenige Tage nach einem Abschiebversuch eine Fehlgeburt erlitten hat, äußert Bürgermeister Daniel Zimmermann seine Anteilnahme und fordert gleichzeitig Aufklärung von der zuständigen Kreisbehörde.

Die Abschiebung der heute 18-jährigen Frau sollte bereits am 17. März dieses Jahres erfolgen. Zuständig ist jedoch nicht die Stadt Monheim am Rhein, sondern die Abteilung für Ausländerangelegenheiten beim Kreis Mettmann. Von dort heißt es gegenüber der Stadt, die zuständigen Mitarbeiter hätten von der jungen Serbin und ihrem behandelnden Arzt erst am Tag selbst von der bestehenden Risikoschwangerschaft im dritten Monat erfahren. Daraufhin sei die Abschiebung sofort gestoppt worden. Die Fehlgeburt wurde laut Kreisangaben dann erst mehrere Tage später festgestellt. Am 25. Juni reiste die Serbin mit ihrer Familie aus.

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Montag | 1. Juni 2015 | 16:40 Uhr

Pädagogisch wertvolle Angebote statt bloßer Kinder-Beaufsichtigung

Bürgermeister Daniel Zimmermann meldet sich in der „Acht-bis-Eins“-Debatte zu Wort

In der Debatte um das Auslaufen der sogenannten „Acht-bis-Eins“-Betreuung an Monheims Grundschulen meldet sich Bürgermeister Daniel Zimmermann zu Wort. Der Anlass: An diesem Montag hatten örtliche Tageszeitungen berichtet, Zimmermann, hätte die Vertreter einer Elterninitiative persönlich dazu angeregt, über eine Fragebogenaktion den Bedarf für eine Halbtagsbetreuung zu ermitteln.

„Das ist natürlich Unsinn“, stellt Monheims Bürgermeister jetzt klar. „Die Betreuungsbedarfe ermitteln wir nicht über öffentlich ausgelegten Fragebögen, sondern anhand der konkreten Anmeldezahlen, die von den Eltern direkt bei den Schulen gemeldet werden. Eltern, die für ihre Kinder eine Betreuungsform nach Ende des normalen Schulunterrichts wünschen, teilen das direkt dort mit.“ Die dort erhobenen Zahlen sprechen eine sehr eindeutige Sprache. Demnach geht die Tendenz bei den Elternwünschen klar in Richtung der Angebote des Offenen Ganztags – auch unter breiter Akzeptanz der beiden dort angebotenen Abholzeiten um 15 und um 16 Uhr.

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Montag | 4. Mai 2015 | 17:31 Uhr

Das Wäldchen verdient als Note für den Naherholungswert eher ein Mangelhaft

Bürgermeister Daniel Zimmermann erwartet von der SPD eine Entschuldigung

In der Diskussion um die geplante Bebauung des sogenannten Wäldchens, gleich neben dem mona mare, bleibt der Ton vergleichsweise rau. Am Wochenende warf SPD-Ratsfraktionschef Werner Goller Bürgermeister Daniel Zimmermann nun öffentlich vor, die Unwahrheit gesagt zu haben, als er im jüngsten Planungsausschuss nach kurzer Spontan-Prüfung via Smartphone verkündet hatte, etwaige Müllprobleme im Wäldchen seien gerade kein aktuelles Thema im städtischen Mängelmelder.

„Es gibt tatsächlich keinen einzigen unbearbeiteten Eintrag hierzu auf unserer Homepage“, betonte der Monheimer Verwaltungschef am Montag nach erneuter Prüfung. „Die einzigen vier Einträge aus den letzten drei Jahren sind von gerade einmal zwei Personen eingereicht worden. Sie sind längst abgearbeitet, und ihre Zahl spricht nun wirklich nicht gerade dafür, dass das Wäldchen von vielen Menschen als echtes Erholungsgebiet verstanden wird“, so Zimmermann. „Denn der Müll ist ja leider tatsächlich immer wieder da. Er wird eben nur kaum wahrgenommen, weil das Wäldchen in Wahrheit kaum zur Erholung genutzt wird. – Der Lüge lasse ich mich von Herrn Goller auf jeden Fall nicht bezichtigen. Da erwarte ich von ihm und der SPD nun schon eine Entschuldigung!“

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Donnerstag | 30. April 2015 | 18:29 Uhr

Zimmermann kontert CDU-Kritik zur Schul- und Kitaplanung

Monheims Schulen und Kindertagesstätten sind immer gefragter | Zimmermann: „Darauf haben wir hingearbeitet.“

Mit Unverständnis tritt Bürgermeister Daniel Zimmermann den von Seiten der CDU in dieser Woche geäußerten Vorwürfen entgegen, der Stadtverwaltung fehle es bei der Bedarfsplanung für die Monheimer Schulen und Kindertagesstätten an Überblick.

„Mir drängt sich eher der Verdacht auf, dass der CDU in einer Art blindem Aktionismus der Überblick verloren geht, nicht aber der Stadtverwaltung“, kontert Zimmermann. Das fängt schon bei der Behauptung an, die CDU habe bereits 2012 bei der Abschaffung der Kita-Gebühren darauf hingewiesen, dass dieser Schritt zu einer erhöhten Nachfrage führen könne. „Diese Jahreszahl erstaunt doch sehr“, so der Verwaltungschef, „schließlich haben wir die Kita-Gebühren erst zum 1. Januar 2014 vollständig abgeschafft.“ Viel wichtiger aber seien noch andere Zahlen. „Wir richten die städtische Kindergarten-Planung an Fakten aus. Dabei orientieren wir uns nicht an unbestimmten Bauchgefühlen, ob demnächst 50, 100 oder 200 Kinder mehr angemeldet werden. Die Geburtenzahlen aus 2014 liegen seit diesem Januar vor. Aus ihnen ergibt sich die maßgebliche Planungsgröße.“ Im Gegensatz zu anderen Kommunen könne Monheim am Rhein aufgrund der guten städtischen Finanzlage schneller als jede andere Kommune im Land reagieren. Der Normalfall sei, so Zimmermann, dass man bis zur nächsten Haushaltseinbringung warte, um Projekte wie den jetzt geplanten Kita-Neubau auf den Weg zu bringen. „Wir dagegen können das Projekt noch im laufenden Jahr durch einen Haushaltsnachtrag anstoßen. Die Verwaltung hat innerhalb von nur zweieinhalb Monaten eine passgenaue Entwurfsplanung für den Kita-Neubau vorgelegt. Auch das dürfe im kommunalen Vergleich wohl ziemlich einzigartig sein. Der Kritik der CDU, dass solche Projekte in den Haushaltplan und nicht in irgendwelche Nachträge gehörten, geht damit völlig ins Leere. Die Alternative wäre, bis zum nächsten Jahr zu warten. Wir dagegen sind schon mitten in den Bauvorbereitungen.“

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Freitag | 19. September 2014 | 14:10 Uhr

Die neue Mensa der Sekundarschule schmeckt kleinen und großen Gästen

Moderner Saal mit erstaunlicher Akustik bietet in einer Tour Platz für bis zu 124 Kinder

Am Donnerstag, 19. September, wurde die in nur gut sieben Monaten Bauzeit fertiggestellte Mensa der Monheimer Sekundarschule am Berliner Ring eingeweiht. Tatsächlich konnte sie sogar schon zum ersten Schultag am 20. August genutzt werden. Ursprünglich war die Inbetriebnahme erst für den Herbst geplant.

Trotz der schnellen Bauzeit konnten die vom Monheimer Stadtrat einstimmig bewilligten Gesamtkosten von 500.000 Euro eingehalten werden. Und nicht nur das. Dem städtischen Gebäudebereichsleiter Michael Lobe und seinem Team gelang es sogar, die neue Mensa so ausbauen zu lassen, dass sie nun auch als genehmigte Versammlungsstätte für Elternabende, Konzerte, Theateraufführungen oder andere Veranstaltungen genutzt werden kann. „Ein Raum in dieser Größenordnung fehlte hier bislang“, betonte Lobe bei der Einweihung mit Blick auf die zwar direkt benachbarte aber über dreimal so große Aula am Berliner Ring. Da wird es mit kleineren Gruppen schnell ungemütlich. „Dieser Raum jetzt ist nicht nur sehr schnell fertig, sondern wirklich auch sehr schön geworden“, zeigte sich Bürgermeister Daniel Zimmermann gleichermaßen angetan von Arbeitstempo, Optik und Funktionalität.

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Dienstag | 15. Oktober 2013 | 14:35 Uhr

Kinder freuen sich über neuen Schulhof am Lerchenweg

Stadt hat 200.000 € für neue Spielgeräte ausgegeben | Weitere Schulhöfe sollen folgen

Das Außenareal der Schule am Lerchenweg wurde im Rahmen einer Schulhof-Erneuerung in den letzten Monaten aufwendig umgestaltet und mit zahlreichen neuen Spielgeräten und ansprechenden Sitzgelegenheiten versehen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergaben Bürgermeister Daniel Zimmermann und Schulleiter Achim Nöhles den Kindern am Montag, 14. Oktober, ihren neu gestalteten Hof zum Spielen, Toben und Erholen.

Die Grundschule profitiert damit als erste Schule von einem umfangreichen Schulhofgestaltungsprogramm, das der Monheimer Stadtrat im Dezember 2012 beschlossen hat. Insgesamt stehen zur Neugestaltung der städtischen Schulhöfe in den nächsten Jahren 1,7 Mio. € zur Verfügung.

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Sonntag | 10. März 2013 | 9:56 Uhr

Ulla-Hahn-Haus eröffnet

Haus an der Neustraße bietet Raum für Sprach-, Lese- und Literaturförderung

Mit einer feierlichen Eröffnung unter der Teilnahme von Ulla Hahn und der nordrhein-westfälischen Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer wurde das Ulla-Hahn-Haus am Donnerstag, 7. März seiner neuen Bestimmung übergeben. Die Stadt Monheim am Rhein und das Land NRW haben zusammen etwa 460.000 € für den Umbau des Hauses ausgegeben.

In ihren Grußworten hoben Ulla Hahn und Ute Schäfer die Besonderheit der Sprach-, Lese- und Literaturförderung in Monheim hervor. Das frühere Elternhaus von Ulla Hahn bietet Platz für verschiedene Angebote, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richten und Spaß am Lesen und an der Literatur vermitteln sollen. „Es ist gut, dass das Haus kein Museum geworden ist“, sagte Ulla Hahn mit Blick auf die geplanten Förderprojekte.

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Freitag | 24. August 2012 | 18:30 Uhr

„Frühe Förderung von Anfang an“

Neuelternstudie bestätigt Mo.Ki-Förderung

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WDR, Lokalzeit aus Düsseldorf vom 22.08.2012

 

Unter dem Titel „Frühe Förderung von Anfang an“ stellten die Arbeiterwohlfahrt und die Stadt Monheim am Rhein der Landespressekonferenz im Düsseldorfer Landtag die Ergebnisse der ersten Monheimer Neuelternstudie vor. Die Studie war im Auftrag der beiden Projektpartner vom Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik angefertigt worden und belegt deutlich die Wirksamkeit des ersten Mo.Ki-Bausteins für Familien mit Kindern im Alter von null bis drei Jahren.

Während die Studie 77 Prozent aller Eltern als selbstorganisiert qualfiziert, gelten 7 Prozent als Risiko- oder Hochrisikofamilien, die besonderer Unterstützung bedürfen. In den Blick geraten allerdigs auch die übrigen 16 Prozent aller Familien, die als „unsicher“ gelten und durch niedrigschwellige Angebote davor bewahrt werden sollen, zur Risikofamilie zu werden.

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Montag | 16. Juli 2012 | 10:42 Uhr

Ärger bei der Tagespflege

Richtlinien müssen überarbeitet werden

Ungerecht behandelt fühlte sich eine Monheimer Tagesmutter, die sich vor den Sommerferien an den Stadtrat wandte. Das Jugendamt habe ihr zu wenig Altersvorsorgebeiträge erstattet. Außerdem sei der Versuch, sie zur Unterschrift unter eine schriftliche Rahmenvereinbarung über ihr Tagespflegeangebot zu bewegen, unzulässig. – Was war passiert?

Ende 2011 hatte der Stadtrat eine Neufassung der städtischen Richtlinien zur Kindertagespflege beschlossen. Neben verschiedenen redaktionellen Anpassungen gab es hauptsächlich zwei Änderungen: Der Anspruch von Tagespflegepersonen auf einen 50-prozentigen Zuschuss zur Altersvorsorge sollte nicht länger auf maximal 39 Euro im Monat begrenzt sein und die Tagespflegepersonen sollten verpflichtet werden, eine schriftliche Rahmenvereinbarung mit dem Jugendamt zu unterzeichnen.

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Dienstag | 3. April 2012 | 20:18 Uhr

Kinder hatten viele Fragen an den Bürgermeister

Zimmermann im Gespräch mit Grundschülern

Um Fragen, Ideen und Wünsche nicht verlegen zeigten sich rund 400 Kinder aus Monheimer und Baumberger Grundschulen bei der Gesprächsreihe „Hallo Bürgermeister!“, die seit vergangenem Sommer viermal stattfand. „Ich bin beeindruckt vom Interesse und der guten Vorbereitung der Kinder und habe viele Anregungen mitgenommen“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann nach der vorerst letzten Runde in der Hermann-Gmeiner-Schule.

Unterstützt von Kamile Cengiz, der Vorsitzenden des Jugendparlaments, trugen die Kinder durchaus selbstbewusst ihre Anliegen vor: „Ein Baumhaus und ein Trampolin auf unserem Spielplatz“ und immer wieder „Mehr Schutz vor Hundedreck und anderen Verschmutzungen auf den Spielplätzen“ wurden am häufigsten genannt. Aber auch: Obstbäume und Blumen in den Parks, ein schönerer Garten im Offenen Ganztag, ein Kiosk in meiner Nähe, BMX-Parcours und Skater-Park, Kino und Theater für Kinder, eine Kinderdisco und ein richtig schönes Spielzeuggeschäft in der Stadt.

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Mittwoch | 12. Oktober 2011 | 12:13 Uhr

Neue Gestalt für Grünzug Geschwister-Scholl-Straße

Bessere Übersicht und moderne Spielgeräte | Information am 20. Oktober

Den Grünzug von der Geschwister-Scholl- zur Humboldtstraße will die Stadt in den kommenden Monaten umgestalten. „Der Grünzug soll auch weiterhin Naturinsel, Parkanlage und Spielplatz sein, aber heller und freundlicher werden“, erläutert Bürgermeister Daniel Zimmermann. Die Anwohner lädt er zu einem Informationsspaziergang am Donnerstag, 20. Oktober, ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Spielplatz im östlichen Teil des Grünzugs.

Vorgesehen ist, den dicht zugewachsenen Mittelteil des Grünzugs auszulichten und mit modernen Spielgeräten zu bestücken. Die großen Bäume bleiben erhalten. Im Mittelteil werden ein Großschachspiel und ein Wassertretbecken angelegt. Rings um den Rodelhügel nahe der Friedenskirche und die Wiese im Westteil wird ein Walk- und Bike-Pfad eingerichtet, der sowohl als BMX-Parcours wie auch als Barfußweg und Sinnespfad genutzt werden kann.

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Mittwoch | 28. September 2011 | 22:03 Uhr

Auf altem Schulhof wird jetzt Streetball gespielt

Stadt richtete Fläche an der Falkenstraße her

Einen Streetball-Platz hat die Stadt an der Falkenstraße/Ecke Wachtelstraße angelegt. Dafür wurde östlich der Sporthalle Sandberg eine ehemalige Schulhoffläche hergerichtet.

Zur Ausstattung gehören zwei Basketballkörbe, zwei Jugendbänke und ein Abfallkorb. Die Markierungen auf dem zehn mal zwanzig Meter großen Spielfeld werden noch aufgebracht. Die Gesamtkosten betragen 5000 Euro. Den Streetball-Platz hatte der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport im April auf Antrag von PETO einstimmig beschlossen.

Ein weiterer Streetball-Platz befindet sich seit Sommer 2010 auf der Baumberger Bürgerwiese (Zugang von der Monheimer Straße). Für diese Anlage gewannen Absolventen der in der Marienburg ansässigen Junior Management School zahlreiche Sponsoren.

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Dienstag | 19. April 2011 | 20:30 Uhr

Rathaus-Rallye am 29. Mai 2011

Vereine, Kitas und Schulen können Förderung im Gestamtwert von 3000 Euro gewinnen

Wenn vom 27. bis 29. Mai das zweite Monheimer Stadtfest gefeiert wird, beteiligt sich die Stadtverwaltung wie im Vorjahr wieder mit einer Rathaus-Rallye. Dazu öffnen sich am Sonntag, 29. Mai, die Türen des Rathauses von 11 bis 15 Uhr.

An den Eingängen erhalten die Besucher einen Aktions-Pass, mit dem sowohl Erwachsene als auch Kinder ab Grundschulalter an mehreren Stationen Aufgaben lösen und Punkte sammeln können, die von Sponsoren vergütet werden. Der Gesamterlös geht an gemeinnützige Projekte aus dem Stadtgebiet.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Aufgerufen zur Teilnahme sind aber auch Vereine, Kindertagesstätten, Schulen oder andere Gruppen aus Monheim und Baumberg. Sie können Projekte benennen, die aus dem Erlös der Rathaus-Rallye gefördert werden sollen. Ob Trikots oder ein Trainingslager für die Jugendmannschaft, eine Klassenfahrt, ein neuer Anstrich für den Klassenraum oder Spielmaterial für die Kindergartengruppe - die Projekte dürfen 300 bis 500 Euro kosten und sollen den Kriterien der Gemeinnützigkeit genügen. Aus allen vollständig ausgefüllten Aktions-Pässen werden sechs bis zehn Projekte im Gesamtwert von 3000 Euro gezogen.

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Dienstag | 18. Januar 2011 | 21:41 Uhr

„Haus der Chancen“ eröffnet

Sechs Einrichtungen beraten und leisten Hilfe

Mit einer kleinen Feierstunde und einem anschließenden Tag der offenen Tür stellten sich die im „Haus der Chancen“ untergebrachten Einrichtungen heute der Öffentlichkeit vor. Neben dem Jugendamt sind die AWO-Suchtberatung, eine heilpädagogische Tagesgruppe, das Beratungscentrum e.V., die Familienhilfe Monheim und die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Städte Langenfeld und Monheim in dem modernen Neubau untergebracht.

Die Glückwünsche der Landesregierung überbrachte Anne Katrin Bohle vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr.

Eröffnungsrede von Daniel Zimmermann herunterladen (pdf, 15 kb)

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Mittwoch | 26. Mai 2010 | 11:10 Uhr

Brand-Ruine Linzer Straße wird komplett abgerissen

Vom zerstörten Neubau des AWO-Familienzentrums bleibt nur die Bodenplatte

Vollständig abgerissen wird die Brand-Ruine des Neubaus für die Kindertagesstätten Villa Regenbogen und Kunterbunt im Österreich-Viertel. Die Abbrucharbeiten an der Linzer Straße haben am Dienstag, 25. Mai, begonnen. Kurz vor seiner Fertigstellung ging das Gebäude am 5. Februar in Flammen auf, nachdem unbekannte Täter Feuer gelegt hatten. Der Sachschaden beträgt über eine Million Euro.

„Der Abriss auch jener Gebäudeteile, die nur indirekt durch Brandgase und die hohen Temperaturen betroffen waren, ist die beste Lösung. Damit sind mögliche Schadstoffbelastungen in der Holzkonstruktion von vornherein ausgeschlossen“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann. Erhalten bleibe nur die Bodenplatte, alles andere werde neu aufgebaut. „Diese Lösung wurde möglich, nachdem versicherungstechnische Fragen geklärt waren“, erläuterte der Verwaltungschef.

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Daniel Zimmermann

Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

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